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Schlafstörungen was soll ich tun? Lumizil

Schnell eindösen, tief und fest durchschlafen, topfit wieder aufwachen – das ist wahrscheinlich der Traum von fast jedem von uns. Während die einen kaum bis fünf zählen können, bis sie eingeschlafen sind, haben viele andere Menschen mit Schlafstörungen zu kämpfen. Hartnäckige Schlafprobleme strapazieren nicht nur unsere Nerven, sondern bringen auch gesundheitliche Folgen mit sich.

Aber wieso schlafen wir oft schlecht? Was genau passiert bei Schlafentzug und warum ist Schlaf überhaupt so wichtig? Wir haben dieses komplexe Thema genauer unter die Lupe genommen und klären Dich auf. Außerdem haben wir natürlich hilfreiche Tipps und Tricks für Dich, um Dir das Einschlafen zu erleichtern! Eins können wir Dir jedoch schon vorab verraten: Unser persönlicher Schlafrhythmus lässt sich leichter aus der Bahn werfen, als gedacht.

 

Das passiert beim Schlafen

Wann und wie wir tatsächlich schlummern, steuert unsere innere Uhr. Sie richtet sich nach Tag und Nacht, beziehungsweise Hell und Dunkel. Denn sobald die Dämmerung einbricht, kurbelt unser Körper die Zufuhr des Hormons Melatonin an, was uns müde werden lässt. Sobald die Sonne aufgeht und unser Körper Tageslicht wahrnimmt, wird die Produktion von Melatonin vermindert. Dafür wird umso mehr vom Hormon namens Kortisol ausgeschüttet, was uns wiederum munter macht. Das erklärt auch, warum viele von uns sich im Winter oft schläfrig und energielos fühlen.

Während wir schlafen, ist unser Körper quasi auf eine Art „Stand-By“ gesetzt. Unser Puls und unsere Atmung kommen dabei zur Ruhe. Die Körpertemperatur fährt einige Grade herunter und der Körper erholt sich von den Anstrengungen des Tages. Vor allem aber regeneriert sich auch unser Gehirn. So können Eindrücke, die wir tagsüber gewinnen konnten oder Situationen, die wir erlebt haben, verarbeiten werden – ganz gleich ob positiv oder negativ. Wir tanken neue Energie, speichern wichtige Informationen in unser Langzeitgedächtnis ab und „löschen“ alles Unwichtige.

 

Schlafstadien

Während wir schlummern durchlaufen wir verschiedene Stadien. Auch wenn jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse hat, sind unsere Schlafstadien jedem von uns durch den Biorhythmus ganz automatisch vorgegeben. Insgesamt gibt es drei verschiedene Phasen:

  • - Leichtschlafphase
  • - Tiefschlafphase
  • - REM-Schlafphase

In der REM-Schlafphase (aus dem englischen Rapid Eye Movement; deutsch: schnelle Augenbewegungen) träumen wir besonders ausgeprägt und lebhaft. Wie der Name schon verrät, werden während dieser Phase die Augen unter dem geschlossenen Lid schnell hin und her bewegt. Früher nannte man dieses Stadium „Traumschlaf“. In der Leichtschlafphase nehmen wir unsere Umgebung noch „leicht“ wahr und lassen uns schneller von störenden Faktoren aufwecken. Die Tiefschlafphase impliziert genau das Gegenteil. Hier lassen wir uns in einen festen, tiefen Schlaf fallen und meist von nichts und niemanden stören. Leicht- und Tiefschlafphase tragen bei vielen Medizinern den Überbegriff NREM-Schlafphase (aus dem englischen Non Rapid Eye Movement; deutsch: keine schnellen Augenbewegungen).

Die verschiedenen Schlafstadien werden jede Nacht mehrfach wiederholt – meist zwischen vier und sechs Zyklen. Bei Erwachsen lösen sich die einzelnen Zyklen oft nach 90 Minuten ab, die REM-Schlafphase hingegen dauert nur circa 20 Minuten. Jede einzelne Phase ist für die vollständige Erholung und die allgemeine Nachtruhe sehr wichtig!

 

 

Darum ist schlafen so wichtig!

Wie wohl wir uns fühlen, welche Leistungen wir am Tag erbringen und wie aufnahmefähig wir sind, hängt oft davon ab, wie wir in der Nacht schlafen. Wachen wir oft auf und haben nicht genügend regenerierende Tiefschlafphasen, sind wir am nächsten Tag erschöpft und alles andere als motiviert. Hast Du ein länger anhaltendes Einschlafproblem oder gar schwere Schlafstörungen, dann ist die Liste der gesundheitlichen Folgen lang. Von:

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Auch wenn Leute, die von „Schönheitsschlaf“ sprechen, oft belächelt werden, so ist diese Bezeichnung doch sehr zutreffend. Denn während wir schlafen (insbesondere in der Tiefschlafphase) produziert unser Körper vermehrt Eiweißstoffe beziehungsweise Körperzellen. So können mögliche Schäden und Makel des Tages repariert werden. Außerdem lässt genügend Schlaf Deinen Teint strahlen!

 

Studenten und Schüler profitieren ebenfalls von reichhaltigem Schlaf. Denn für den Lernprozess bei Klausuren hilft uns Schlaf das Gelernte besser in unser Langzeitgedächtnis abzuspeichern und sich konzentrierter auf Prüfungen vorzubereiten. Daher lautet unser Tipp: Lieber nicht komplett auf Schlaf verzichten, um bis in die frühen Morgenstunden zu lernen, sondern eher einen gesunden Rhythmus zwischen Schlafen und Lernen finden, um die innere Uhr nicht zu verwirren!

 

 

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Schlafstörungen


Warum lässt sich unsere innere Uhr und unser Schlafrhythmus nur so leicht aus der Bahn werfen? Stress, Ängste, falsche Ernährung, Schichtarbeit, lange Feiernächte oder Reisen in verschiedene Zeitzonen sind hierfür die häufigsten Ursachen. Eine Vielzahl an

Menschen leiden unter Schlafstörungen. Oft ist jedoch die eigene Psyche daran schuld. Wir leben ständig unter Stress, rennen von einem zum nächsten Termin und lassen uns vom Alltag beherrschen. 

Sobald wir uns hinlegen und endlich zur Ruhe kommen wollen, fangen die Gedanken an zu rotieren. Vielen fällt es dann schwer, Sorgen Beiseite zu schieben, um an etwas Schönes zu denken. Nur die Wenigsten beherrschen das Verdrängen von Ängsten und Gedanken. Dafür haben wir den perfekten Beispielsatz: „Denke nicht an einen pinken Elefanten! Denke nicht an einen pinken Elefanten!“ Was passiert? Richtig: Vor Deinen Augen steht nun wahrscheinlich ein extragroßer, knallig pinker Dickhäuter. Einige Ursachen der eigenen Schlafstörungen lösen sich mit der Zeit meist ganz von alleine. Bei anderen tiefergehenden Angstzuständen oder gar depressiven Verstimmungen, solltest Du aber unbedingt einen Arzt aufsuchen. Solltest Du Dich glücklich, zufrieden und Dich rundum wohlfühlen, aber dennoch unter Schlafstörungen leiden, dann hilft es oft seinen Tagesablauf genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Gründe für Schlafentzug

Den Ursachen für die eigenen Schlafstörungen kann erstmal jeder selber versuchen auf den Grund zu gehen. Hilfreich ist hier oft ein kleines Aktivitäten- und Ernährungstagebuch. Hast Du Dir zum Beispiel nach Deinem Abendessen noch einen koffeinhaltigen Kaffee oder einen kleinen Espresso gegönnt? Einige können das sehr gut vertragen, andere dagegen liegen danach sehr lange wach im Bett. Ebenso können schwarzer Tee und Cola am späten Nachmittag oder Abend wachhalten.

Der Abbau von Koffein hält Deinen Körper schließlich zwei bis sechs Stunden auf Trab. Kläre zudem ab, ob in Deinen Medikamenten Koffein enthalten ist. Solltest Du dazu neigen abends sehr deftig, fettig oder scharf zu essen, könnte das auch ein mögliches Kriterium für Schlafprobleme sein. Diese Speisen strengen die Verdauung zu sehr an, sodass Dein Körper nicht zur Ruhe kommt. Jedoch auch zu wenig Essen kann zu Schlafstörungen führen.

Ein leerer Magen lässt Deinem Körper nämlich ebenfalls keine Ruhe! Alkoholische Getränke lassen viele Menschen zwar schnell einschlafen, jedoch nur sehr schlecht durchschlafen. Grund hierfür sind Mundtrockenheit, Schweißausbrüche, Durst sowie Kopfschmerzen. 


Auch die tägliche Bewegung hat einen großen Einfluss auf unser Schlafverhalten. Sport ist im Allgemeinen sehr wichtig für unsere Gesundheit. Gerade für einen Büroalltag, der überwiegend sitzend verbracht wird, ist es von großer Bedeutung, einen Ausgleich zu finden. Sonst gehst Du unausgeglichen ins Bett, was unter anderem Deine Psyche unterschwellig belastet. Dies wiederum kann dazu führen, dass sich Deine Gelenke versteifen. Nur kurz vor dem Schlafen gehen solltest Du auf sportliche Aktivitäten verzichten, da Dein Körper sonst auch im Bett auf volle Power geschaltet ist.

 

Muskelverspannungen können Deinen Körper auf Hochtouren halten. Vor allem im Rücken-, Kopf- und Nackenbereich sind diese besonders hartnäckig. Grund hierfür sind manchmal falsche Bewegung oder äußere Einwirkungen, manchmal führen die Ursachen jedoch auch direkt ins eigene Schlafzimmer. Denn immerhin verbringen wir dort ein Drittel unseres Lebens und sollten besonders hier auf Qualität achten. Qualitativ gute Matratzen sowie ausgezeichnete Kopfkissen, die sich perfekt Deinen Bedürfnissen anpassen, betten Dich besonders gut und lösen oftmals sogar Deine Verspannungen!

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Die häufigsten Schlafstörungen verursachen jedoch seelische Probleme wie Ängste und Sorgen. Viele, die bereits unter Einschlafproblemen leiden, setzen sich schon vor dem zu Bett gehen unter Druck und zwingen sich zum Schlafen. Und genau das bewirkt leider oft das Gegenteil.

Lasse Dich von unseren Matratzenexperten beraten per Telefon unter 0561 - 941 882 39 oder via Kontaktformular. Wir finden gemeinsam mit Dir heraus, welches die für Dich perfekte Matratze sowie das ideale Kopfkissen für Deinen gesunden Schlaf ist!

Den richtigen Schlafrhythmus finden

Du bist noch auf der Suche nach Deinem ganz persönlichen Schlafritual? Probiere es doch einmal mit unseren nachfolgenden Tipps aus und lasse Dich überraschen, wie leicht guter und erholsamer Schlaf zu finden ist.

  • Versuche Dich vor dem zu Bett gehen voll und ganz zu entspannen
  • Trink ein Glas Milch, einen Kräutertee oder lese ein paar Seiten aus Deinem Buch vor dem Schlafen. Sieh dies als ein Einschlafritual an, so signalisierst Du Deinem Körper, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen
  • Feste Schlafenszeiten helfen dem Körper wieder einen richtigen Schlafrhythmus zu finden (Kleiner Tipp am Rande: Manche Smartphones haben mittlerweile eine „Schlafenszeit“-App integriert, bei anderen kannst Du eine separate App herunterladen, die Dich täglich daran erinnert, wann Deine perfekte Schlafenszeit ist)
  • Schaue, wenn Du im Bett liegst nicht auf die Uhr und setz Dich nicht unter Druck. Versuche durch Atem- oder Entspannungsübungen vom Alltag loszulassen. Selbst wenn Du nicht einschlafen kannst, solltest Du Dich über ein paar entspannte Stunden im Bett freuen, in denen Du Kraft tanken kannst – so lässt Du erst gar keinen Druck entstehen!

 

Tipps zum Einschlafen bei Jetlag

 

Du hast schon öfters mit einem fiesen Jetlag zu kämpfen gehabt? Wir zeigen Dir, was Du nach dem nächsten Flug besser machen kannst. So stehen Dir  garantiert erholsame Nächste bevor, trotz langem Flug!

Schlafstörung bei Jetlag was tun?

 

  • Passe Dich den verschiedenen Zeitzonen an und stelle je nach Reiseziel Deinen Wecker schon einige Tage vor Urlaubsantritt um. Sich langsam an die Zeitzone heranzutasten bewirkt meist wahre Wunder!
  • Unsere praktischen Reisekissen helfen Dir übrigens super, auch im Flieger ein Nickerchen zu machen!

 

Du hast noch Fragen? Zögere nicht, wir freuen uns, Dir weiterhelfen zu können! Ruf uns einfach unter 0561 - 941 882 39 an, wir sind von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr an, sowie samstags von 10 bis 19 Uhr für Dich da. Du erreichst uns natürlich auch über unser Kontaktformular und per WhatsApp: 0176 - 156 110 11. Wir freuen uns auf Dich!

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Moondfinsternis Lumizil

 Am Freitag, den 16.09.2016, ist die nächste Mondfinsternis 2016! Deshalb ist es an der Zeit, den Mond einmal näher zu betrachten. Was hat es denn eigentlich mit ihm auf sich? Der Mond ist mit einer Größe von 2.476 km Durchmesser ja keine kleine Kugel, die wir da nachts am Himmel stehen sehen. Auch wenn der Mond 384.403 Kilometer von der Erde entfernt ist, vermuten wir Menschen, dass er einen großen Einfluss auf uns hat. Und obwohl wir zum Mond heutzutage nicht mehr lange brauchen, denn man fliegt mit Hightech Raumschiffen nur an die 70 Stunden dorthin, leisten sich doch nur wenige einen Abstecher zum Mond.

So lange es den Menschen gibt, gibt es Mythen über diesen leuchtenden Ball. Von Mondphasenkalendern bis Werwolf-Mythen zum Vollmond ist uns so einiges über den Mond bekannt. Aber was ist wahr und was falsch?

 

Tiere und der Mond

Während es bei marinen Würmern schon erwiesen ist, dass sie sich komplett auf den Mond verlassen und nach Mondphasen ihre Reproduktion ausrichten, tappen wir bei den Menschen noch im Dunkeln. Durch künstliches Mondlicht lassen sich diese Würmchen umpolen. Auch Zuckmücken richten ihre Fortpflanzung am Mond aus.

 

Mondfinsternis - Lumizil

 

Andere eigentlich tagaktive Tiere nutzen den Mond gerne, um auch nachts auf Nahrungssuche zu gehen. Auch interessant sind Appetitschwankungen bei Termiten, die je nach Mondstand variieren. Bei Neumond sind sie besonders aktiv. Bei vielen Tieren vermuten Wissenschaftler, dass der Erdmagnetismus eine stärkere Auswirkung hat, als der Mond direkt. Ansonsten sind keine Mondtiere bekannt. Aber der Mond wird bei Tieren gerne als Zeitmesser verwendet, wenn es beispielsweise um das Ablegen von Eiern geht. Gerade Meerestiere achten darauf, weil das Wissen um Ebbe und Flut für sie ein wichtiger Faktor für das Überleben ist. 

 

Pflanzen und der Mond

Das Säen und Düngen wird bei etlichen Hobbygärtnern nach dem Mondkalender bewerkstelligt. Dass dies zur Verbesserung der Ernte oder zu mehr oder besserem Wachstum beiträgt, kann wissenschaftlich nicht bestätigt werden. Ein Forscher will in verschiedenen Saatzyklen bei bestimmten Pflanzen einen Zusammenhang in Qualität und Ertrag zum Mond festgestellt haben, allerdings keinen mit Tierkreiszeichen (werden gerne mit Mondkalendern zusammen verwendet, findet sich in der Astrologie und im Aberglauben wieder).
Dabei wurde beobachtet: Möhren, die ein bis drei Tage vor dem Vollmond ausgesät wurden, brachten "statistisch gesicherte Mehrerträge" von bis zu 14 Prozent – und zwar in allen Jahren. Zudem war die Qualität der Vollmond-Möhren besser und sie ließen sich länger lagern. Hingegen waren Möhren, die unmittelbar vor und nach Neumond ausgesät wurden, weniger gut haltbar. Dem entgegengesetzt verhielten sich Kartoffeln, die parallel zu den Möhren gepflanzt wurden: Kamen sie bei Vollmond in den Boden, war die Ernte um 11 Prozent geringer als bei Neumond-Kartoffeln. Die höchsten Erträge - plus 16 Prozent - gab es, wenn der Mond der Erde bei der Pflanzung am nächsten war.
Buschbohnen brachten am meisten Ertrag, wenn sie zum Mondhöchststand und bei größter Erdnähe gesteckt wurden. Am besten wuchsen Radieschen, die in der ersten aufsteigenden Mondperiode und bei größter Erdnähe ausgesät wurden. Das alles hängt aber wahrscheinlich mehr mit dem Licht des Mondes zusammen, als mit mythischen Kräften.

Wie beeinflusst der Mond uns Menschen?

Mythen rund um den Mond halten sich erstaunlich gut, obwohl kaum etwas wissenschaftlich bewiesen wurde. Vermutlich sind der Glaube an Mondkalender und Vollmondschlafstörungen deshalb noch so präsent, weil sie nie deutlich wiederlegt worden sind. Denn einig oder sicher sind sich die Wissenschaftler bis heute nicht. Da sie auch die Befürchtung haben, in die Esoterik-Schiene gesteckt zu werden, widmen sich wenige Forscher wirklich dem Thema Mond und dessen Wirkung auf den Menschen. In den Studien der letzten Jahre sind die Wissenschaftler zu verschiedenen Ergebnissen gekommen.

 

Mondzyklus - Lumizil

 

Während inzwischen drei Studien eine verkürzte Schlafzeit und Schwierigkeiten beim Einschlafen bei Erwachsenen und Kindern während eines Vollmonds bestätigt haben, glauben andere Forscher nicht an dieses Ergebnis. Der Schweizer Leiter der Universität für Chronobiologie Christian Cajochen besteht auf eine Vereinheitlichung des Schlafrhythmus und berücksichtigt dies natürlich auch bei seiner Studie. Er meint, dass nur so die Ergebnisse auch wirklich aussagekräftig sind.

Andere Wissenschaftler kreiden bei seiner Studie jedoch an, dass seine Studiengruppe von 33 Probanden nicht aussagekräftig wäre. Also offiziell wird jeglicher Einfluss des Mondes auf den Menschen noch als Mythos oder Aberglaube abgestempelt. Der hohe Lichteinfall des Mondes zu Vollmond kann die Schwierigkeiten beim Schlafen durchaus erklären. Der Körper richtet seinen Wachzustand am Licht aus. Bei Vollmond tut er sich aufgrund des Lichtes schwer, müde zu werden. Kaum verwunderlich, denn der Vollmond ist 12x heller als normale nächtliche Lichtverhältnisse.

Mythen wie eine steigende Kriminalitätsrate bei Vollmond oder vermehrter Wahnsinn in dieser Zeit konnte bisher nicht wissenschaftlich bestätigt werden. Hier wird davon ausgegangen, dass man Verbindungen herstellt, die nur zufällig existieren. Denn wir Menschen neigen dazu, zeitliche Übereinstimmungen allein bereits als Zusammenhang zu sehen.

Manche nehmen auch an, dass es am Zyklus der Frau, der 28 Tage beträgt und den Mondphasen ein Zusammenhang besteht, da sich das Zeitfenster überschneidet. Allerdings sind 28 Tage nicht die Norm für den weiblichen Zyklus und außerdem würde das nur auf Menschen zutreffen und bei Tieren wieder vollkommen anders sein.

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Wie wird der Schlaf von Babys vom Mond beeinflusst?

Bei der Untersuchung vom Schlaf der Babys in Bezug auf den Mond wurde lediglich folgendes festgestellt: In den Tagen um den vollen Mond schlafen Babys im Durchschnitt fünf Minuten weniger als sonst. Ob diese geringe Zeitspanne wirklich aussagekräftig ist? Auch hier ist die selbsterfüllende Prophezeiung der Eltern, wenn sie bewusst darauf achten, ob ihr Baby bei Vollmond schlechter schläft, ein Trugschluss. Ein unruhiger Schlaf kann auf den vermehrten Lichteinfall zurückzuführen sein.

Wie wird der Schlaf von Babys vom Mond beeinflusst?

 

Warum kann ich bei Vollmond nicht schlafen?

Forscher gehen hier von einer „selbsterfüllenden Prophezeiung“ aus. Wird an Vollmond ein schlechter Schlaf oder Schwierigkeiten beim Einschlafen festgestellt, wird der Mond als Ursache hergenommen. Denn man sagt ja, dass Vollmond zu Schlafstörungen führen kann. Wird das dann im Laufe des Lebens immer wieder bei Vollmond beobachtet, fühlt man sich in der These bestätigt und wird den Vollmond fürchten.

Im Kopf stellt man sich auf schlechten Schlaf ein. Kennst Du den Stress, wenn Du davon ausgehst, nicht einschlafen zu können und dann tatsächlich nicht einschlafen kannst? Genau so verhält es sich wohl auch an Vollmonden. Der Schlaf des Menschen ändert sich auch nicht mit zunehmendem oder abnehmendem Mond.

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Wann ist die nächste Mondfinsternis?

Die nächste Mondfinsternis ist bereits am Freitag, den 16.September 2016. Ab 19.55 schiebt sich die Sonne vor den Mond. Es ist allerdings eine Halbschattenmondfinsternis, also steht der Mond nicht im Kernschatten sondern im Halbschatten der Sonne. Das bedeutet, dass der Mond also teilweise nicht mehr von der Sonne angestrahlt wird.

 

Mondfinsternis - Lumizil

 

Diese kann man ganze zwei Stunden mit bloßem Auge oder Fernmessgeräten sowie Kameras beobachten. Erst etwa um die Mitte der Mondfinsternis, um 20:54 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ), könnte eine leichte Abschattung am oberen Mondrand zu erahnen sein - der Mond steht dann zu 93% seines Durchmessers im Halbschatten. Ein Teil des Mondes ist dann kurze Zeit nicht mehr sichtbar. Um 22 Uhr ist der Mond wieder vollständig am Himmel zu sehen.

Hier der zeitliche Ablauf im Überblick:

ZEITPLAN DER MONDFINSTERNIS AM 16.09.2016
Eintritt in Halbschatten (1. Kontakt):18.55 Uhr MESZ
Mondaufgang (50°N 10°E):19.30 Uhr MESZ
Sonnenuntergang (50°N 10°E):19.30 Uhr MESZ
Sichtbarkeitsbeginn (SB):19.50 Uhr MESZ
Ende der bürgerlichen Dämmerung (50°N 10°E):20.03 Uhr MESZ
Ende der nautischen Dämmerung (50°N 10°E):20.42 Uhr MESZ
Finsternismitte:20.55 Uhr MESZ
Ende der astronomischen Dämmerung (50°N 10°E):21.22 Uhr MESZ
Sichtbarkeitsende (SE):22.00 Uhr MESZ
Austritt aus dem Halbschatten (2. Kontakt):22.54 Uhr MESZ
Sonnenaufgang (50°N 10°E):06.59 Uhr MESZ
Monduntergang (50°N 10°E):07.32 Uhr MESZ

Die nächste Mondfinsternis – wieder eine Halbschattenfinsternis – wird am 11.2.2017 stattfinden.


Weltweit tritt eine Mondfinsternis alle 17 Monate auf und laut Statistik alle 360 Jahre an Ihrem Wohnort. Jedoch können Sie immerhin alle zwei bis drei Jahre den roten Mond sehen, bei der zwar auch der Mond im Schatten der Sonne steht, da die Erde aber Licht von der Sonne reflektiert, wird der Mond damit bestrahlt. Eine Halbschattenfinsternis kann sogar mehrmals im Jahr auftreten. Also kommt man auf durchschnittlich 24.336 Finsternisse pro Jahr, wenn man alle und nicht nur die totale Finsternis zählen möchte.

Mondfinsternis - Lumizil

 

Egal ob Vollmond oder Mondfinsternis, nun wissen wir, dass uns zumindest der Mond nicht um unseren Schlaf bringen kann, wenn wir die Vorhänge gut zuziehen. Was ein viel größerer Faktor für schlechten Schlaf ist, ist die falsche Matratze. Prüfe am besten, ob Deine Matratze zu Dir und Deinen Schlafgewohnheiten passt und kauf Dir nur hochwertige Qualitätsware wie zum Beispiel von Schlaraffia oder f.a.n.Frankenstolz. Wir bei Lumizil haben das beste Angebot zum günstigsten Preis!

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