Trend: Die Edison Lampe – Was steckt dahinter?

Edison Lampe
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Man sieht sie nun überall: Vintage Glühbirnen, auch bekannt unter der Edison Lampe. Weltweit sind sie der Trend schlechthin und hängen in jedem 2. Café und Modeladen. Wir wollen wissen: Was hat es mit den Glühbirnen auf sich, was sind ihre Vor- und Nachteile in der täglichen Verwendung?

Vintage Leuchten – der ultimative Lampen-Trend!

Vintage Glühbirnen sind der Renner in unserem Onlineshop. Die großen und kleinen Glühbirnen sehen mit ihren gewundenen oder parallelen Glühfäden natürlich besonders schick aus. Es ist eine „Dekorationsbeleuchtung“, wie es so schön auf der Verpackung steht und nicht als komplette Raumausleuchtung gedacht, weil sie dazu zu schwaches Licht machen.

Vintage Leuchten im Edison-Look bei Lumizil entdecken:

Das Licht, das man von diesen Vintage Glühbirnen bekommt, ist sehr warm und schummrig mit etwa 2200 Kelvin, das ist kuschelig und gemütlich. Zum Arbeiten mit 70 oder ein bisschen mehr Lumen (zum Vergleich: eine LED hat zwischen 200 und ein paar Tausend Lumen) aber ungeeignet.

Dekoratives Licht ist aber ein wichtiges Wohnelement geworden, weshalb sie auch so beliebt ist. Und Dekoration wandelt sich von Zeit zu Zeit im Haushalt. Die Edison Lampe ist etwa 3.000 Stunden haltbar und damit nicht so effizient wie eine LED.

Vintage LED-Leuchten: Fast wie Edison, nur noch besser!

Wer es trotzdem effizient aber trendig mag, für den wurden bereits LED Edison Lampen erfunden, die den Glühfaden mit LEDs nachempfinden. Diese können nicht in hübschen Spiralen gewunden werden, aber dafür in senkrechten Streifen.

Vintage Tischlampe Bradford

Die Vintage Glühbirne, auch Edison Lampe genannt, ist mit einem Kohlefaden bestückt und der 1. Glühbirne nachempfunden, die es je gab. Deshalb heißt sie auch Edison Lampe, weil Thomas Edison die 1. Glühbirne auf den Markt gebracht hat (erfunden hat er sie allerdings nicht, auch wenn wir das in der Schule noch so gelernt haben, er hat es sich von einem Herrn Heinrich Goebel einfach abgeguckt). Für den Kohlefaden werden Pflanzenfasern oder Nähfäden verkohlt.

Diese Art der Beleuchtung wurde 1879 erfunden. Dementsprechend können sie also nicht mit der modernen Lichttechnologie mithalten. Ein Kohlefaden darf nicht zu hohen Temperaturen ausgesetzt werden, da er sonst verglüht, deshalb ist die Glühleistung auch nicht so hell. Danach haben sich noch weitere Beleuchtungsformen entwickelt bis hin zu der Glühbirne, die erst vor ein paar Jahren vom Markt verbannt wurde.

Wer eine Edison Lampe in seinen Räumlichkeiten hängen hat, hat also ein echtes Stück Geschichte von seiner Decke hängen. Das macht dieses Leuchtmittel abseits der Optik zu etwas Besonderem.
 


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