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Home Office einrichten Inspirationen

Wer im Home Office arbeiten darf, hat den besten Job überhaupt, richtig? Es gibt keinen, der einen kontrolliert, man kann es sich in Jogginghose oder gar im Pyjama am Schreibtisch gemütlich machen, man hat keinen Lärm durch beispielsweise Großraumbüros und vor allem spart man sich den lästigen Verkehr an die Arbeit. Klingt paradiesisch – ist es meistens auch. Doch von Zuhause aus zu arbeiten, bedeutet auch, sich sehr konzentrieren zu müssen. Warum das in Pyjama nicht geht und wie Du Dein Home Office einrichten kannst, um so produktiv wie möglich zu sein, erfährst Du hier.   

 

 

Was brauche ich alles für meinen Heimarbeitsplatz?

Um Dir Dein Büro perfekt zu gestalten, sind sechs Punkte besonders wichtig:

  1. Ein Schreibtisch, der Deinem Arbeiten entspricht
  2. Ein ergonomischer Stuhl, auf dem Du mehrere Stunden gut sitzen kannst
  3. Ein gutes Ordnungssystem, indem Du Dich gut zurecht findest
  4. Die ideale Beleuchtung, um Deine Konzentration zu steigern
  5. Eine gute Technik, die Dir keine Nerven kosten
  6. Den idealen Platz bei Dir Zuhause

 

Home Office einrichten – unsere Tipps

 

1. Den eigenen Arbeitstyp bestimmen

Jeder arbeitet individuell. Während die einen sich mit Musik bei Laune halten und motivieren, brauchen die anderen absolute Ruhe zum Arbeiten. Die einen wiederum brauchen extra viel Platz für Kreativität, die anderen kommen auch mit einem kleinen Schreibtisch bestens aus. Lenkt Dich der Blick aus dem Fenster ab oder wirkt er inspirierend auf Dich?

Bevor Du Deinen Büroraum richtig einrichten kannst, solltest Du daher Deinen Arbeitstyp festlegen. Anschließend kannst Du Deinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er ideal zu Dir und Deinem Workflow passt.

 

Businessplan

 

2. Den idealen Platz für Dein Home Office aussuchen

Wenn Du im Home Office arbeiten willst, ist ein fester Arbeitsplatz die wichtigste Regel. Du solltest also nicht mit Deinem Laptop zwischen Couch und Küchentisch hin und her wandern. Dein Schreibtisch sollte einen festen Platz bekommen – und wenn es Deine Wohnung erlaubt, sollte dieser räumlich getrennt sein. So trennst Du perfekt berufliches von privatem. Wer keinen extra Raum für den Heimarbeitsplatz zur Verfügung hat, der kann genauso gut mit ein paar Hilfsmitteln diesen Bereich abtrennen. Zum Beispiel sind als Raumtrenner dünne Stehwände, Bücherregale, Vorhänge oder auch Pflanzen bestens geeignet.

Doch egal ob separates Zimmer oder Heimarbeitsplatz im Wohnraum integriert – wenn Du oben Deinen Arbeitstyp bestimmt hast, kannst Du nun den besten Platz für Deinen Schreibtisch auswählen. Lenkt der Blick aus dem Fenster Dich ab? Dann stellst Du Deinen Schreibtisch lieber vor die Wand – diese kannst Du natürlich trotzdem etwas verschönern, mit Pinnwänden, Milchglas oder einer Magnettafel.

3. Ablenkungsfaktoren minimieren

Wenn Du Dein Home Office ordentlich einrichten möchtest, ist es wichtig, auf potentielle Ablenkungsfaktoren zu verzichten. Bei einem eigenen Büroraum kannst Du ruhig ein „Bitte nicht stören“-Schild an die Tür hängen, damit der Partner, die Eltern oder WG-Mitbewohner nicht andauernd ins Zimmer stürmen. Außerdem solltest Du zu viele Bilder, Schnick Schnack oder auch eine Couch vielleicht nicht unbedingt in Deinem Arbeitszimmer platzieren. Viele Bilder ziehen Blicke eher auf sich und laden zum Abschweifen ein, als ein oder zwei schöne Fotos. Auch die Couch lädt eher zum kurzen Entspannen ein, als dass Du Dich konzentriert Deiner Arbeit widmen kannst.

 

Schlichtes Home Office

 

4. Home Office einrichten: Eine gute Basis schaffen

Um Dein Büro perfekt zu gestalten, sollte vor allen Dingen die Basis stimmen. Hierzu zählen Schreibtischstuhl und Schreibtisch. Das heißt, Dein Tisch sollte die ideale Höhe und eine ausreichende Ablagefläche haben. Um mehrere Stunden täglich hier zu arbeiten, solltest Du auch nicht schnell den Stuhl vom Küchentisch entwenden, sondern Dir einen ergonomischen Schreibtischstuhl zulegen, auf dem Du bequem sitzen kannst.

Hierbei lässt Du Dich am besten in einem Möbelhaus beraten und sitzt die Stühle auch Probe. Wenn Du aus Kassel kommst, kannst Du Dich zum Beispiel bei Möbel Schaumann ideal beraten lassen.

 

5. Die perfekte Aufbewahrung für perfekte Ordnung

Kreatives Chaos oder penible Ordnung? Ganz ehrlich: Bei Chaos kann sich kaum einer gut konzentrieren. Am effektivsten arbeitest Du, wenn Du wichtige Unterlagen schnell wiederfindest und Deine Zettelwirtschaft sich nicht schon über die halbe Tastatur verteilt – wir sprechen hier vermutlich aus Erfahrung. Deshalb ist es wichtig, dass Du Aufbewahrungsboxen oder gar einen kleinen Aktenschrank zur Verfügung hast, wo du alles was Du zum Arbeiten brauchst, unterbringen kannst.

Wo geschuftet wird, fällt natürlich auch Müll an. Deshalb solltest Du auch hier schon Chaos vorbeugen und Dir einen Papierkorb direkt neben Deinen Schreibtisch stellen.

 

Ordnung im Home Office

 

6. Home Office mit der idealen Beleuchtung

Eine gute Schreibtischleuchte oder auch eine ordentliche Beleuchtung im Büro wird oftmals unterschätzt. Denn mit dem richtigen Licht, kannst Du Deine Konzentration steigern und Deine Motivation pushen! Während warmes, etwas schummrigeres Licht eher dazu einlädt, sich auszuruhen und zu entspannen, wirken kühlere, bläulichere Farbtöne im Licht aktivierend! Wenn Du Dein Home Office richtig einrichten willst, dann sind Tageslichtlampen ideal und wahre kleine Helferlein.

Unser Tipp: Um Dein Heimarbeitsplatz gut auszuleuchten, ist eine dimmbare Schreibtischlampe mit Tageslicht-Funktion perfekt. Wenn Du einen extra Büroraum hast, solltest Du Dich natürlich auch um eine gute Deckenleuchte kümmern, die Dein Zimmer komplett ausleuchtet.

 

Home Office Beleuchtung

 

 

7. Deko-Elemente für mehr Gemütlichkeit

Damit Du Dich auch wirklich wohl in Deinem Arbeitszimmer fühlst, ist es wichtig, dass Du beim Home Office einrichten darauf achtest, Dir ein paar gemütliche Highlights einzubauen. Zum Beispiel ein schönes Foto von Deinen Liebsten auf Deinem Schreibtisch, Pflanzen, eine schicke Blumenvase oder ein großes cooles Wandbild! Je persönlicher Dein Büro wird, desto wohler wirst Du Dich fühlen. Aber Achtung! Es sollte auch nicht zu überladen sein, damit es nicht vom Wesentlichen ablenkt.  

 

8. Behalte Deine wichtigsten Aufgaben und Deadlines im Blick

Wer sein Büro perfekt gestalten möchte, der sollte unbedingt auf eine Pinnwand setzen. Pinnwände oder auch Magnettafeln helfen Dir dabei, alle To-Dos und Deadlines im Blick zu haben und so konsequenter zu arbeiten. So vermeidest Du Prokrastination und arbeitest so strukturiert wie möglich.

 

Home Office mit Pinnwand

 

 

Tipps für mehr Konzentration im Home Office

 

9. Setz Dir feste Arbeitszeiten

Im Home Office neigst Du nicht nur dazu, Dich schnell ablenken zu lassen, sondern auch dazu länger zu arbeiten. Denn der Laptop ist immer nur einen Schritt weit entfernt und so kann man auch abends vor dem Schlafengehen noch eben die neusten Mails checken oder andere kleine Aufgaben erledigen. Hier ist es hilfreich, die Arbeit mit Deiner Freizeit klar zu trennen, indem Du Dir feste Arbeitszeiten einplanst. So arbeitest Du während Deiner Arbeitszeit konzentrierter, bist in Deiner Freizeit entspannter und so wiederum am nächsten Tag produktiver.

10. Achte auf Deine Kleidung

Nein, der Lieblings-Jogger ist leider keine gute Wahl am Heimarbeitsplatz. Auch wenn man sich Zuhause gern besonders bequem kleiden möchte, so ist es beim Arbeiten nicht unbedingt förderlich. Auch wenn Du nach dem Aufstehen nur an den Schreibtisch nebenan gehst, kleide Dich so, als würdest Du ins Büro gehen. Das hat den psychologischen Effekt, dass Du Dich durch die Kleidung eher auf „Arbeiten“ einstellst und so effizienter arbeitest.

 

Mann der Kaffee trinkt, telefoniert und arbeitet

11. Hab einen Plan, wenn Du merkst, dass du die Konzentration verlierst

Auch wenn Du beim Home Office einrichten alle unsere Tipps und Tricks beherzigst, wirst Du sehen, dass es sich nie zu 100% vermeiden lässt, abgelenkt zu werden. Das ist völlig normal – selbst im Büro. Doch Du wirkst dem am besten entgegen, wenn Du direkt einen Plan B und C aus der Tasche zauberst.

Dir ist die Konzentration abhanden gekommen? Dann könnte Plan B sein, dass Du kurz aufstehst, das Fenster aufmachst, Deinen Lieblings-Song laut anstellst, einen Kaffee oder Tee zubereitest, vielleicht noch schnell fünf Kniebeugen dranhängst, um in Bewegung zu bleiben und dann ab zurück an den Schreibtisch. Plan B hat nichts gebracht? Dann ist es Zeit für Plan C: Nimm Dir fünf Minuten Zeit, um Dich ganz entspannt auf Deinen Stuhl zu setzen, die Augen zu schließen und Dich mal nur auf Deine Atmung zu konzentrieren. Anschließend klappt’s bestimmt wieder mit der Konzentration!

12. Sorg für eine Morgenroutine

Um direkt motiviert und konzentriert in den Tag zu starten, kann es hilfreich sein, sich eine Morgenroutine anzueignen. Unsere Empfehlung ist es, direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser, am besten mit einem Schuss Zitrone zu trinken. Anschließend schnapp Dir Deine Gymnastikmatte und stretch Dich ein wenig. Die ganz sportlichen unter euch, können natürlich auch ein kleines Morgen-Workout auf der Matte ablegen. Anschließend wird sich fertig gemacht und ab geht’s an den Schreibtisch, um sich alle To-Dos für den heutigen Tag anzuschauen und sich Notizen zu machen. So startet der Tag garantiert gut!

 

Buntes Home Office

 

Home Office Möbel im Überblick – Deine Checkliste

 

Du suchst noch weitere Büro Ideen oder hast noch Fragen, wie Du Dein Home Office einrichten solltest? Dann schreib uns gerne in die Kommentare oder an info@lumizil.de. Wir helfen Dir gerne weiter!

 

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Besser aufstehen

Wenn morgens der Wecker klingelt, ist die Snooze-Taste oft unser bester Freund. Wir quälen uns jeden Tag aufs Neue nur schweren Herzens aus dem Bett, um uns anschließend auf direktem Wege zur Kaffeemaschine zu schleppen.  Während wir langsam versuchen die Augen zu öffnen, sollte uns jedoch keiner ansprechen. Dieser Zustand ist garantiert vielen von uns bekannt. Angeblich sind jedoch nur 25 Prozent aller Menschen Morgenmuffel. Das heißt, es gibt sie wirklich: Die Frühaufsteher, die putzmunter und fröhlich aus dem Bett springen. Wie Du auch auf die Seite der 75 Prozent der glücklichen Frühaufsteher wechseln und wie Du morgens besser wach werden kannst, verraten wir Dir hier im Blog!

 

Facts über Morgenmuffel

Zerzauste Haare, leicht grimmige Gesichtszüge, schweigend oder brummig und mit einem Kaffee in der Hand – so trifft man ihn meistens nach dem Aufstehen an, den Morgenmuffel. Wusstest Du schon, dass diese morgendlichen Launen oftmals bereits in den Genen verankert sind? Bei Langschläfern ist der Biorhythmus und die innere Uhr einfach anders gestrickt. Während bei Frühaufstehern der Wecker ein entgegenkommendes Hilfsmittel ist, ist er bei Morgenmuffeln und Spätaufstehern ein absoluter Albtraum. Deswegen gehören Morgenmuffel auch zu der Art von Menschen, die erst in den späten Abendstunden zur Höchstform auflaufen. Frühaufsteher sind hingegen morgens am Produktivsten. Doch das schöne ist: Als Morgenmuffel kannst Du Deinem Biorhythmus auf die Schliche gehen und mit einigen Tricks Dein morgendliches Aufstehen einfacher und vor allem angenehmer gestalten. Wir stellen Dir unsere drei besten Methoden vor. 

 

Morgenmuffel

 

Besser aufstehen Tipp 1: Die perfekten Bedingungen

Wenn Du morgens müde und erschöpft aufwachst – egal ob mit oder ohne Wecker klingeln – ist die erste Frage, die Du Dir stellen solltest, ob Du und Dein Schlafzimmer überhaupt aufeinander abgestimmt seid. Von der Matratze über die Wahl Deines Pyjamas bis zum richtigen Licht zum Aufstehen solltest Du Deine Nachtruhe gut vorbereiten und Dir die perfekte Basis für erholsamen Schlaf schaffen. 

  Pyjama & Bettdecke

Es gibt einige Menschen, die trotz dicker Winterdecke noch in einen flauschigen Baumwoll-Pyjama schlüpfen, um sich bloß keiner Kälte auszusetzen. Oder es gibt die Menschen, die das gesamte Jahr über mit einer Winter- oder einer Sommerdecke schlummern. Dass sich so jedoch oftmals die Hitze staut und so ein unruhiger Schlaf entsteht, der einen brummig aufstehen lässt, ist die typische Konsequenz. Besser aufstehen kannst Du garantiert, wenn Du Deinen Pyjama an jede Jahreszeit sowie an Deine Bettwäsche anpasst. Solltest Du bereits eine sehr dicke Winterdecke haben, reicht Dir vermutlich ein etwas leichterer Pyjama. Denn auch wenn es anfangs etwas kühler ist, sorgt die richtige Decke dafür, Deine Körperwärme zu speichern und Dir über die Nacht verteilt genügend Wärme zu spenden. Unser Tipp: Sollten die ersten Minuten noch zu kalt im Bett sein, dann lieber eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen verwenden, dass Dich die ersten Minuten, jedoch nicht die ganze Nacht über aufwärmt. Auch ist es für ein angenehmes Schlafklima wichtig, eine Sommer- sowie eine Winterdecke zu haben.

 

Pyjama und Bettdecke

 

  Matratze

Morgens Aufstehen ist eine qual für Dich? Dann schläfst Du vielleicht auf der falschen Matratze. Kaltschaum, Taschenfederkern, Visco-Schaum, Latex oder Gelmatratze – es gibt zahlreiche unterschiedliche Arten. Jeder Mensch schläft anders und hat so auch andere Anforderungen an einen erholsamen Schlaf. Du bist eine Frierkatze? Dann ist eine Kaltschaummatratze möglicherweise perfekt für Dich, da sie Deine Körpertemperatur speichert und Dich so warm hält. Du bist ein hitziger Schlaftyp? Eine Taschenfederkernmatratze sorgt für eine hohe Luftdurchlässigkeit und lässt vom Körper abgesonderte Flüssigkeiten sehr gut entweichen. Du bist etwas druckempfindlicher? Geltex® inside Matratzen sorgen durch ihre dünne Gelschicht für einen sanften und anschmiegsamen Schlaf. Erfahre mehr in unserem Blog darüber, welche Matratze zu Deinem individuellen Schlaftyp passt oder lass Dich von unseren freundlichen Jungs und Mädels vom Kundenservice beraten. Denn die richtige Matratze kann einem zu ruhigeren Nächten verhelfen und einen so morgens leichter aufstehen lassen.

 

Matratzen und Bettwaren

 

  Tageslichtlampen

Neben der Wahl der richtigen Matratze, Bettdecke und Pyjama, kann Dir auch das richtige Licht am Morgen helfen, leichter aufstehen zu können. Viele unterschätzen die Wirkung von Licht, denn Tageslichtlampen können Dir tatsächlich zu einem kleinen Energie-Boost am Morgen verhelfen. Wie der Name schon verrät, erzeugen die Leuchten ein Licht, dass dem Tageslicht ähnelt. Die Wellenlängen, die durch die Spektralfarben entstehen, stimulieren nicht nur unsere Sinneszellen, sondern stoppen auch die Produktion des Schlafhormons Melatonin, was uns wach macht. Durch Lichteinbruch einer Tageslichtlampe wird sogar Melatonin abgebaut, was Dir zusätzlich Energie schenkt. Deshalb ist eine Tageslichtlampe das perfekte Helferlein, um besser aufwachen zu können. Erfahre mehr über Tageslichtlampen in unserem Blog! 

 

Tageslichtlampe

 

Besser aufstehen Tipp 2: Der 90 Minuten Rhythmus

Von der richtigen Matratze bis zur Tageslichtlampe gibt es natürlich noch weiterer Tricks um leichter aufstehen zu können. Während wir schlafen, durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen: Die Leichtschlafphase, die Tiefschlafphase und die REM-Schlafphase. Diese werden jede Nacht mehrmals wiederholt und dauern in der Regel 90 Minuten an. Jede einzelne Phase ist wichtig für eine vollständige Erholung. Deshalb empfiehlt es sich, seinen Wecker so zu stellen, dass man einen ungefähren Rhythmus von 90 Minuten einhält. Quasi so, dass Du erst nach 6 oder nach 7,5 Stunden beispielsweise aufwachst. Wenn Du nämlich inmitten einer Tiefschlafphase aus dem Schlaf gerissen wirst, kannst Du morgens garantiert nicht gut aufstehen. Deshalb versuche als Morgenmuffel demnächst Deinen Wecker an den 90 Minuten Schlafzyklus anzupassen.

Infografik Schlafphasen

 

Besser aufstehen Tipp 3: Morgenroutine aufbauen nach Hal Elrod 

Miracle Morning ist eine momentan sehr beliebte Methode, die dabei helfen soll, morgens leichter aufstehen zu können. Allem voran sagt Miracle Morning Schöpfer Hal Elrod, dass wer morgens bereits beim Aufstehen seinem Gehirn signalisiert, lieber liegen bleiben zu wollen, direkt schlecht und muffelig in den Tag startet. Mit einer Morgenroutine kannst Du dem entgegenwirken. Wer sich morgens ein Programm zusammenstellt, auf das man sich direkt schon vor dem Schlafengehen freuen kann, steht auch garantiert besser auf. Jeder Mensch benötigt unterschiedlich viel Schlaf, um erholt aufzuwachen. Jedoch sagt Hal Elrod, dass wie viel Schlaf Du glaubst zu brauchen, einen großen Einfluss darauf hat, wie fit Du Dich fühlst. Sprich Du kannst Dir einreden, dass Du zu wenig Schlaf bekommst oder Du versucht Dir klar zu machen, dass Du definitiv genug und erholsam schlummern wirst.

Der erste Gedanken vor dem Einschlafen ist gleichzeitig der erste Gedanke nach dem Aufwachen. Also stell Dir vor, Du denkst schon vor dem Einschlafen daran, dass Du ganz sicher nicht genug Schlaf bekommen wirst und der nächste Tag sicher hart für Dich wird. Das Resultat daraus wird sein, dass Du ganz sicher nicht fit und erholt aufwachst. Immerhin hast Du es Dir schon prophezeit. Vor einer tollen Urlaubsreise beispielsweise hast Du vermutlich keine Probleme aus dem Bett zu kommen, da Du Dich schon vor dem Einschlafen auf den bevorstehenden Urlaub freust und so auch nach dem Aufstehen als erstes an den Urlaub denkst.

Mit Hal Elrods Miracle Morning sollst Du zukünftig genauso gerne aufstehen, als würdest Du in den Urlaub fahren. Und auch, dass der Wecker bis zu einer Stunde früher klingelt, soll laut Hal Elrod kein Problem darstellen. Wir zeigen Dir, welche Punkte Hal Elrod praktiziert und für einen Miracle Morning vorschlägt. Natürlich kannst Du Diese Punkte persönlich an Dich anpassen und variieren:

 

  Miracle Morning nach Hal Elrod

Positive Erwartungen an den nächsten Tag: Wenn Du ins Bett gehst, lasse keine negativen Gedanken zu. Denk daran und rede Dir sogar ein, dass Du am nächsten Tag fit und erholt aufwachst und nicht, dass Du vielleicht keine Lust hast, so früh aufzustehen. Trickse Deine Gedanken aus!

Wecker umstellen: Stelle Deinen Wecker auf die andere Seite des Schalfzimmers, sodass Du aufstehen musst. 

Gesicht waschen & Zähne putzen: Wenn Du jetzt schon aus dem Bett aufgestanden bist, kannst Du Dich gleich ins Bad begeben und kurz Dein Gesicht waschen und Zähne putzen. So fühlst Du Dich direkt viel frischer.

Großes Glas Wasser trinken: Dehydration sorgt für Erschöpfung und Müdigkeit und im Schlaf verlieren wir eine Menge Flüssigkeit. Deshalb ist es wichtig, nach dem Aufstehen direkt ein Glas Wasser zu trinken.

Morgensport: Klingt erst einmal grausam und undenkbar. Jedoch wirst Du als Morgenmuffel nach einigen Tagen erkennen, wie fit Dich diese Morgenroutine in den Tag starten lässt. Du wirst Dich so gut fühlen, dass Du sie zukünftig nicht mehr missen möchtest! 

• Ruhe am Morgen: Wenn jeder Morgen in Eile abläuft, ist die logische Konsequenz daraus, dass Du die Lust am Aufstehen verlierst. Deshalb ist es wichtig, sich nach dem Aufstehen etwas Zeit für sich zu nehmen, um in Ruhe in den Tag zu starten. Egal ob Du meditierst oder Dich einfach nur ruhig hinsetzt und Dich einmal für eine kurze Zeit auf Deine Atmung konzentrierst. Du wirst schnell feststellen, dass Dein Tag viel angenehmer startet und Dir das Aufstehen leichter fällt.

Visualisierung: Was für Ziele willst Du erreichen? Was sind Deine Träume? Wofür lohnt es sich, jeden Tag aufzustehen und zu kämpfen? Visualisiere Deine Ziele und Deine Träume und schaffe so ein rundum positives Mindset. Stelle Dir bildlich vor, wie Du Deine Ziele erreichst und was Du dafür tun musst. Pinne Dir Deine Ziele auch zum Beispiel an den Kühlschrank, um sie so immer vor Augen zu haben.

Tagebuch: Der letzte Punkt auf Hal Elrods Morgenroutine-Plan ist, ein kurzes Tagebuch zu führen. Du bekommst direkt viel bessere Laune, wenn Du aufschreibst, weshalb Du dankbar bist, was vielleicht Deine To-Dos für den Tag sind und Du Dir Deine Wünsche für den Tag notierst.

Hal Elrod plant für sein Morgenroutine-Programm etwa eine Stunde ein. Das heißt, er stellt sich seinen Wecker eine Stunde vor seiner eigentlichen Aufwachzeit. Wenn Du mehr darüber erfahren willst, schau Dir dieses kurze Video an:  

 

Du hast noch Tipps, wie man morgens besser aufsteht? Dann freuen wir uns über Deinen Kommentar! Solltest Du noch Fragen haben, dann zögere nicht uns schreib uns an info@lumizil.de. Wir helfen Dir gerne weiter! 

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Lichtfarbe und Helligkeit
 

Mit dem richtigen Licht wird einfach alles schöner: Egal ob arbeiten, essen oder einfach nur relaxen. Denn die passende Beleuchtung kann aus einem Raum mehr rausholen, als eigentlich in ihm steckt. Die Lichtfarbe und Helligkeit Deines Leuchtmittels spielen hierfür eine besonders große Rolle. Außerdem ist eine passende Ausleuchtung nicht nur ein bedeutendes Gestaltungselement, sondern kann je nach Einsatzgebiet auch gesundheits- oder sicherheitsrelevant sein. Wir zeigen Dir unsere schönsten und effektivsten Lichtideen für jedes Zimmer!

Welches Licht für welchen Raum?

Sogar eine ansonsten wenig aufregende Wohnung bekommt durch ein gutes Lichtdesign ein angenehmeres Ambiente. Und was für das eigene Zuhause gilt, ist auch im Büro nicht verkehrt. Nicht zuletzt hat Beleuchtung einen oft unterschätzten Einfluss auf Produktivität und Erfolg. Zwischen Wohn- und Arbeitsräumen gibt es in Puncto Helligkeit und Lichtfarbe jedoch einige grundsätzliche Unterschiede. Außerdem spielen bei der Wahl der richtigen Beleuchtung natürlich räumliche Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel die Lage der Fenster und die Höhe der Räume. Entscheidend ist letztendlich die individuelle Situation. Wir erklären Dir, auf was Du bei der Wahl Deines Leuchtmittels achten solltest und geben Dir Empfehlungen, welche Lichtfarbe zu welchem Raum passt. Die ideale Helligkeit für die jeweiligen Räume kannst Du mit unserem Lumen-Watt-Rechner ganz einfach berechnen.
 
Schwarze Esszimmer Deckenleuchte vor weißer Holzwand
 

Licht im Wohnzimmer

Ein Wohnzimmer soll Gemütlichkeit ausstrahlen. Dort sind dezente, samtweiche Lichtquellen gefragt, damit Du während des Couch-Abends nicht gestört wirst, aber dennoch genügend schönes Licht hast, um zum Beispiel ein Buch zu lesen. Mit einer Haupt-Lichtquelle in Form einer Pendellampe oder einer Deckenleuchte sowie eine oder mehrere Stehleuchten für punktuelles Licht sind ideal für das Wohnzimmer.
 

Unsere Licht-Tipps fürs Wohnzimmer:

  • Deckenlampe: Als Haupt-Lichtquelle empfehlen wir Dir eine Lichttemperatur von 2300 bis 3300 Kelvin (Warmweiß).
  • Stehlampe: Als punktuelle Beleuchtung solltest Du Dir über den Zweck Deiner Leuchte im Klaren sein. Wenn sie einfach nur für mehr Gemütlichkeit sorgen soll, dann ist ebenfalls eine Lichtfarbe von 2300 bis 3300 Kelvin (Warmweiß) bestens geeignet. Wenn sie Dir jedoch ausreichend Licht zum Lesen beispielsweise schenken soll, dann empfehlen wir Dir, Dich für 3300 bis 5300 Kelvin (Neutralweiß) zu entscheiden.
Lichtfarbe und Helligkeit bei Stehleuchten im Wohnzimmer
 
Lichtfarbe und Helligkeit im Wohnzimmer
 

Licht in der Küche

Das Lichtdesign für Deine Küche sollte gut durchdacht sein. Denn hier kommt es nicht nur auf schönes Licht, sondern auch auf eine gute Beleuchtungsqualität und optimale Sicherheit an, sodass Du Dir nicht plötzlich bei der Essenszubereitung in die Finger schneidest. Für die Küche eignen sich besonders Möbelleuchten, die in Küchenschränke oder an der Wand integriert sind und Dir so punktuelles Licht auf der Arbeitsfläche schenken. Als Haupt-Lichtquelle darf eine Deckenlampe nicht fehlen.

Unsere Licht-Tipps für die Küche:

  • Möbel- und Wandleuchten: Wir empfehlen Dir eine Lichttemperatur von 3300 bis 5300 Kelvin (Neutralweiß).
  • Deckenleuchte: Für den ultimativen Energie-Boost neben dem Kaffee eignet sich hier eine Lichtfarbe über 5300 Kelvin (Tageslichtweiß), die Dich morgens angenehm wach macht.
Lichtfarbe und Helligkeit in der Küche
 
Lichtfarbe und Helligkeit in der Küche
 

Licht im Esszimmer

Die wohl beliebteste Lampe für das Esszimmer ist die Pendelleuchte – und das absolut zu Recht! Denn die Pendellampe beleuchtet Deinen Tisch punktuell und setzt Dein Essen so perfekt in Szene. Im Idealfall hat Deine Hängeleuchte einen Lampenschirm, sodass Du während Deiner Mahlzeit nicht geblendet wirst. Übrigens findest Du alles über Esstischlampen in unserem Blogbeitrag: So beleuchtest Du Dein Esszimmer richtig!

Unser Licht-Tipp für das Esszimmer:

  • Pendelleuchte: Hier ist eine gemütliche Lichttemperatur von 2300 bis 3300 Kelvin (Warmweiß) perfekt für Dein Frühstück oder Dinner.
Lichtfarbe und Helligkeit im Esszimmer
 
Lichtfarbe und Helligkeit im Esszimmer modern
 

Licht im Badezimmer

Für Dein Badezimmer haben wir tolle Beleuchtungs-Tipps für Dich! Zum Beispiel schenken Dir Fliesenleuchten besonders schöne Momente zum Relaxen in der Badewanne und zaubern Dir auch am frühen Morgen garantiert schon ein Lächeln ins Gesicht. Außerdem sind Wandleuchten um den Spiegel herum besonders wichtig, um so für ein perfektes Styling zu sorgen – egal ob für die Arbeit am Morgen oder die Party am Abend. Übrigens findest Du hierfür auch tolle Spiegel bei uns.

Unsere Licht-Tipps für das Badezimmer:

  • Fliesenleuchten: Wir empfehlen Dir eine Lichttemperatur von 2700 bis 3300 Kelvin (Warmweiß) für ein perfektes Licht zum Relaxen.
  • Wandlampen: Damit Du bei Deinem Styling auch garantiert alles siehst, solltest Du Dich für eine Lichttemperatur von 3300 bis 5300 Kelvin (Neutralweiß) entscheiden.
Fliesenleuchten
 
Lichtfarbe und Helligkeit im Badezimmer
 

Licht im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist wohl der gemütlichste Raum der ganzen Wohnung. Hier kannst Du entspannen und Dich gesund und munter schlummern. Zum Aufwachen eignen sich zwar auch Tageslichtlampen besonders, aber ein eher schummriges Licht verschafft Dir eine tolle kuschelige Atmosphäre und schönes Licht zum Träumen. Eine extra Wandlampe neben Deinem Bett hilft Dir, noch vor dem Schlafengehen ein schönes Buch zu lesen.

Unsere Licht-Tipps für das Schlafzimmer:

  • Deckenlampe: Für ein gemütliches und kuscheliges Flair solltest Du eine Lichttemperatur von 2700 bis 3300 Kelvin (Warmweiß) auswählen.
  • Wandlampe: Auch hierbei gilt: Wähle die Lichtfarbe anhand Deiner Intention für die Wandleuchte. Soll die Lampe einfach ein schönes Licht zaubern und es Dir noch wohliger machen? Dann ist eine warmweiße Lichtfarbe ausreichend. Möchtest Du das Licht zum Lesen haben, solltest Du Dich ehr für eine Lichttemperatur von 3300 bis 5300 Kelvin (Neutralweiß) entscheiden.
  • Für alle Morgenmuffel: Eine Tageslichtlampe kann Dir beim Aufstehen helfen. Denn mit über 5300 Kelvin macht das Tageslichtweiß Dich nicht nur schnell munter, sondern schenkt Dir auch Energie für den Tag! Erfahre mehr in unserem Tageslichtlampen Test >>
Lichtfarbe und Helligkeit im Schlafzimmer
 
Lichtfarbe und Helligkeit im Schlafzimmer
 

Licht im Arbeitszimmer

Im Arbeitszimmer solltest Du eine Beleuchtung planen, die aktiv, hell, augenfreundlich und präzise ist. Tageslicht fördert im Büro nicht nur Deine Konzentration, sondern erhöht auch garantiert Deine Leistungsfähigkeit, wie ein Tageslichtlampen-Test herausgefunden hat. Egal ob als Pendelleuchte über Deinem Schreibtisch für eine großflächige Ausleuchtung oder eine Schreibtischlampe, die Dir gezielt Licht schenkt: Tageslichtlampen sind ein Muss im Büro.

Unsere Licht-Tipps für das Arbeitszimmer:

  • Pendelleuchte & Tischleuchte: Da das Arbeitszimmer der Raum ist, in dem Du Dich vollkommen konzentrieren solltest, ist hier eine Tageslichtlampe, also eine Lichttemperatur von über 5300 Kelvin (Tageslichtweiß) absolut empfehlenswert.
Lichtfarbe und Helligkeit im Arbeitszimmer
 

Tageslichtlampen entdecken

 

Allgemein gilt: Je größer und je höher der Raum ist, desto mehr Lichtquellen brauchst Du. Achte aber vor allem auch immer auf die an Deiner Leuchte angegebene maximale Wattzahl. Diesen Wert solltest Du nicht überschreiten. Damit Du die perfekte Helligkeit für Deinen Raum erzielst, haben wir Dir in unserem Onlineshop einen Lumen- und Wattrechner zur Verfügung gestellt. Du musst einfach Deine Raumgröße in Quadratmetern sowie den Wohnraum auswählen, in dem Deine Leuchte zukünftig hängen oder stehen soll. Und wir berechnen Dir Deine ideale Watt- und Lumenanzahl:

Lumenrechner

Berechnen

Die Lichtfarbe kann ganz nach Belieben ausgewählt werden. Die Werte die wir Dir oben vorgegeben haben, sind lediglich Empfehlungen. Hier hast Du einen kleinen Überblick, wie die Lichttemperatur aussieht:

 
Farbtemperatur Tabelle
 

Lichtideen: Aufmerksamkeit gezielt lenken

Auf Verkaufs- und Präsentationsflächen darfst Du Dich als Lichtdesigner so richtig kreativ austoben. Mit direktem Licht, geschickt gesetzten Kontrasten oder dynamischer Beleuchtung kannst Du Highlights hervorheben und eine anregende Atmosphäre schaffen. Wo es darum geht, Kunden anzusprechen, nützt allerdings auch die beste Innenraumbeleuchtung nichts, wenn Kunden gar nicht erst den Weg ins Geschäft finden. Manchmal sehen Läden von außen aus, als ob sie geschlossen wären, nur weil die Beleuchtung nicht stimmt. Gut ausgeleuchtete Schaufenster, effektvolle Leuchtreklame und eine einladende Eingangsbeleuchtung können wahre Wunder wirken. Das ganze Gebäude kann durch Fassadenbeleuchtung einen ganz eigenen Charakter bekommen, selbst wenn es eigentlich eher schmucklos daherkommt. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt Leuchtwerbung, Leuchtkästen & mehr. Leuchtkästen und andere Formate ziehen automatisch Blicke auf sich und bieten eine brillante Werbefläche. So kannst Du Verkaufsflächen oder Arbeitsräume eine eigene Marke verleihen und gleichzeitig das Ambiente des Raumes beeinflussen.

 
Shopbeleuchtung
 

Farbtemperatur und Helligkeit: Licht ins Dunkel mit diesen Kennwerten

Um das Licht einer Lichtquelle zu beurteilen, gibt es zwei Maßstäbe: Helligkeit und Farbtemperatur. Farbtemperaturen, die in Grad Kelvin (°K) gemessen werden, haben großen Einfluss auf Atmosphäre und Effekt der Beleuchtung. Farbtemperaturen variieren zwischen:

  • 2700 bis 3300 Kelvin: Warmweißes Licht mit größerem Rot-Anteil, für eine gemütliche und wohlige Atmosphäre, in der man entspannen möchte. Ideal für Schlaf-, Ess- und Wohnzimmer.
  • 3300 bis 5300 Kelvin: Neutralweißes Licht mit schlichtem Weiß-Anteil, für ein anregendes und dennoch sachliches Flair. Perfekt für Küche und Bad.
  • Ab 5300 Kelvin: Eine tageslichtweiße Lichtfarbe mit weiß-bläulichem Anteil, die wie das Tageslicht zur Mittagszeit wirkt und sich daher besonders für Arbeitsplätze eignet.

Der zweite wichtige Faktor ist die Helligkeit, die in Lux angegeben wird. Diese Einheit gilt für die Helligkeit des Lichts, das in dem umgebenden Raum zurückgeworfen wird. Da sich Räume jedoch immer unterscheiden, wird bei Leuchtmitteln stattdessen ein Wert in der Einheit Lumen angegeben. Je höher die Lumenzahl, desto heller ist das ausgestrahlte Licht. Für einen belebenden Effekt sollten die verwendeten Lampen eine Lumenzahl über 500 lm aufweisen. Um für Deinen Raum die perfekte Helligkeit auszurechnen, kannst Du einfach unseren Watt- und Lumenrechner (weiter oben) benutzen.Entdecke alle Leuchtmittel auf Lumizil

Wenn Du Fragen hast, kannst Du Dich gerne an unsere lieben Jungs und Mädels vom Kundenservice wenden unter info@lumizil.de oder Deine Frage direkt in die Kommentare posten. Wir helfen Dir gerne weiter!

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Einbruchschutz durch Licht

Wir finden ja schon immer, dass Licht eine wahre Wunderwaffe ist. Es hat sogar die Fähigkeit Einbrecher in die Flucht zu schlagen! Du glaubst uns nicht? Dann lies selbst: Rund 60 % der Einbrüche finden abends und in der Dämmerung statt. Zwischen 21 Uhr und 6 Uhr morgens ist eine effektive Sicherheitstechnik nötig. Denn in der Dunkelheit wiegen sich ungebetene Gäste schnell in Sicherheit, da sie zu dieser Zeit eher unerkannt bleiben und Gegenstände entwenden können als tagsüber. Mit dem richtigen und gezielten Einsatz von Licht wird jedoch der ein oder andere Einbrecher schnell mal das Weite suchen.

Stylisches Licht ist also nicht nur schön anzusehen, sondern kann auch als effektive Abschreckung für Diebe im eigenen Zuhause dienen. Sowohl im Sommer, als auch in der dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig darauf zu achten, sein Zuhause mit einem Einbruchschutz auszustatten. Leuchten mit Bewegungsmelder, eine Alarmanlage für das Haus und eine allgemeine Sicherheitstechnik sind hierbei die erste Wahl, wenn es um den idealen Schutz gegen Einbruch geht. Worauf es wirklich ankommt, welche Sicherheitssysteme sinnvoll sind, was der ganze Spaß kostet und was das 1x1 des Einbruchschutzes durch Licht ist – das verraten wir Euch heute hier im Magazin!

Sicherheitstechnik: günstiger Einbruchschutz durch Licht

Je näher die dunklen Jahreszeiten rücken, desto mehr empfehlen wir Dir, Dein Zuhause mal aus der Perspektive eines Fremden oder potentiellen Diebes zu betrachten. So kannst Du schnell mögliche Schwachstellen aufdecken. Hast Du eventuell ein paar dunkle Ecken im Garten? Ist der Weg um das Haus auch wirklich ausreichend beleuchtet? Ist die Haustür oder Terrassentür mit einem Bewegungsmelder gesichert? Je größer Dein Grundstück ist und je weniger Licht Du bislang eingesetzt hast, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Verstecke von Einbrechern.

Natürlich solltest Du auch alle Zugangswege, Treppen und den Eingangsbereiche um die Haustür herum mit Hilfe von Licht sichern. Da Deine Beleuchtung häufig an sein wird (eigentlich jeden Abend) empfehlen wir  Dir auf stromsparende LED Leuchten und Leuchtmittel zurückzugreifen. Auch Solarleuchten bieten sich für den Einsatz im Garten an. Diese sind sogar super flexibel einsetzbar, da sie keinen Kabelsalat verursachen und Sonnenenergie in Licht umwandeln! Allerdings ist die Leuchtdauer von Solarleuchten deutlich kürzer als bei herkömmlichen Außenleuchten. Beide Optionen reißen heutzutage aber kein Loch mehr in Dein Portemonnaie, sodass Du sie auch gut miteinander kombinieren kannst.

Dezente Beleuchtung: Einbruchschutz mit Licht

Um Dein Häuschen schön in Szene zu setzen braucht es nicht viel Licht. Eine langlebige Beleuchtung mit Wandlampen, Wegeleuchten und vielem mehr kann nicht nur für Sicherheit sorgen sondern auch noch stylisch Dein Grundstück präsentieren. Bedenke aber, dass jede Beleuchtung – vor allem draußen – ihre Grenzen hat. Eine allzu helle und starke Beleuchtung ist definitiv fehl am Platz, wenn es Deine Nachbarn in Ihrer Ruhe stört. Schließlich willst Du ja nur mit Licht Wege und Haustüre sichern und nicht grob anstrahlen! Generell kannst Du Dir merken, dass zu helle Leuchten Dir auch nicht mehr Schutz bieten, als eine dezente und bewusst platzierte Beleuchtung.

Bewegungsmelder korrekt installieren

außenleuchte mit bewegungsmelder als einbruchschutz durch licht

Eine optimale Ergänzung zu Deinem Einbruchschutz durch Licht sind Bewegungsmelder. Es gibt mittlerweile sogar Bewegungsmelder mit Alarm. Diese schalten nicht nur Licht an, sondern lösen zudem – wie der Name schon sagt – einen Alarm aus. Für gewöhnlich reichen aber die herkömmlichen Modelle, um Einbrecher in die Flucht zu schlagen!

Beim Einsatz der kleinen Helferlein ist es besonders wichtig, dass sie von hoher Qualität sind. Der Bewegungsmelder sollte im Idealfall empfindlich auf Bewegungen in der Nähe der Leuchte reagieren, aber nicht ständig anspringen, sobald die Nachbarskatze vorbeihuscht. Schaltet sich die Leuchte ständig an, reagieren wir eher seltener darauf und der Einbrecher hat ein leichteres Spiel!

Lumizil hat zahlreiche Modelle für Dich im Repertoire, die mit einer selektiven Alarmunterdrückung versehen sind. Das heißt im Klartext, dass diese Leuchten erst dann reagieren, wenn ein Lebewesen eine bestimmte „Körpergröße“ mitbringt. Katzen und Co. werden dabei also praktischerweise außen vor gelassen.

Unser Lumi-Tipp zur Montage: Geht mit zwei Personen an die Sache ran. Bei der Montage ist nämlich ein ausgiebiges Testen unabdingbar, damit der Einbruchschutz mit Licht später einwandfrei funktioniert! Eine Person sollte die Leuchte mit dem Bewegungsmelder am präferierten Ort ziemlich weit oben anbringen, wo sie nicht so leicht von Dieben entlarvt und zerstört werden kann. Die zweite Person im Bunde sollte im Anschluss Kontrolle laufen und gucken, ob die Leuchte korrekt ausgerichtet ist. Denn die perfekte Ausrichtung ist das A & O bei Bewegungsmeldern! Ist der gewünschte Bereich herum komplett erfasst? Springt die Leuchte auch noch bei einer gewissen Radiusgröße an? Reagiert der Melder sowohl von einer frontalen Annäherung, als auch von einer seitlichen Annäherung an? Sollte das nicht der Fall sein, so könnt ihr gleich einschreiten und die Leuchte beziehungsweise den Melder neu ausrichten.

Einbruchschutz durch Licht – große Auswahl an passenden Leuchten bei Lumizil entdecken: 

 

Einbruchschutz mit Lampen: Zeitschaltuhren als Helferlein

Eine leere Wohnung wirkt besonders einladend auf Diebe und Einbrecher. Besonders in den dunklen Jahreszeiten ist es für aufmerksame Beobachter ein Kinderspiel zu sehen, wo jemand zu Hause ist und wo nicht, wenn das Licht regelmäßig ausgeschaltet bleibt. Eine Zeitschaltuhr ist ein absolutes Must-Have für Deine ganz persönliche Licht-Alarmanlage. Denn im Inneren Deiner Wohnung kannst Du so einiges dafür tun, um ungebetene Gäste fernzuhalten.

Eine Zeitschaltuhr als Ergänzung für den Einbruchschutz mit Licht ist definitiv eine sinnvolle Anschaffung, wenn Du häufiger mal unterwegs bist. Sie wird für gewöhnlich ganz simpel zwischen der Steckdose und Deiner Leuchte zwischengesteckt und nach persönlichem Belieben einprogrammiert. Die Installation ist kinderleicht, schnell erledigt und wenig störanfällig. Du musst lediglich die gewünschte Uhrzeit und Datum – entweder manuell oder digital auf einer Anzeige – bei Deiner Uhr einstellen. „Eine zeitgeschaltete Lampe ermöglicht Dir ganz einfach vorzutäuschen, dass Du daheim bist. Stelle hierfür einfach eine bestimmte Zeit ein, an dem Dein Licht automatisch an- und ausgeschaltet werden soll“, so unsere Beleuchtungsexpertin Paola von Lumizil.

Unser Lumi-Tipp für Einbruchschutz durch Licht: Stelle nicht jeden Tag die gleichen Uhrzeiten für Deine Leuchten ein, sondern variiere etwas die Zimmer und Zeiten. Das verwirrt und verunsichert potentielle Diebe! Ist die Uhr immer zur gleichen Zeit gestellt und geht damit einhergehend die Beleuchtung stets zur gleichen Uhrzeit an, wirkt dies schnell auffällig!

Einbruchschutz mit Licht: Steuerung via App

Stehlampe steuern via App und amazon echo

Findest Du nicht auch, dass es ziemlich cool wäre, wenn Du Deine Beleuchtung aus dem Urlaub fernsteuern könntest? Genau das ist mittlerweile keine Wunschdenken und ebenfalls keine Seltenheit mehr. Als coole Alternative zu herkömmlichen Zeitschaltuhren bieten Dir Apps und die passenden Leuchten mittlerweile viele Möglichkeiten, um Dein Smart Home noch sicherer und vor allem für Dich noch flexibler zu machen. 

Pro  Contra
  • Schalte Dein Licht bequem aus der Ferne zum Beispiel im Urlaub an und aus
  • Wie auch bei anderen Apps ist man leider nicht immer vor Hackern gewappnet
  • Einfache Handhabung durch Apps gekoppelt mit Deinem Smartphone
  • Flexibler als Zeitschaltuhren, da manuell und jederzeit bedienbar

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann aber selbstverständlich auf eine Zeitschaltuhr zurückgreifen und somit dennoch sein Licht steuern, ohne zwingend zu Hause sein zu müssen!

Einbruchschutz: Für jeden Ort das richtige Licht

Prinzipiell gilt ja die Tatsache, dass je heller es draußen ist, desto länger sind wir auch draußen im Garten unterwegs. Naht die kühlere Jahreszeit und die Dunkelheit, neigen wir eher dazu unsere freie Zeit im Haus zu verbringen. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für jeden Dieb, um sich einen Überblick zu verschaffen, wer wann und wo daheim ist. Daher solltest Du folgende Grundregeln beachten:

  • Denke an eine langlebige und ausreichende Beleuchtung– auch im Außenbereich – gerne auch mit Bewegungsmelder, damit die Gefahr für Verstecke vermindert wird
  • Setze gezielt breites Licht streuende Scheinwerfer ein
  • Nutze LED Leuchtmittel oder Leuchten für ein langlebiges und energiesparsames Leuchtvergnügen

Dein Interesse ist geweckt und Du suchst die passende Auswahl zum Schutz gegen Eindringlinge für Deine vier Wände? Wir haben mal ein paar passende Schmuckstücke für Dich ausgesucht:

Licht für große Flächen und Hecken

einbruchschutz durch licht mit led strahler

Für Rasenflächen benötigst Du für gewöhnlich kein direktes Überwachungssystem. Aber für große Flächen, die Hausfassade oder Deine Hecken eignen sich kleine und vor allem kompakte LED Fluter besonders gut. Leuchte am besten Hecken punktuell aus. So hast Du stets große Flächen Deines Außenbereichs im Blick, es gibt keine "dunklen" Verstecke für Diebe und Deine Nachbarn werden auch nicht gestört. Natürlich sollten Deine Leuchten für draußen unbedingt eine hohe Schutzklasse aufweisen. Eine IP 65 eignet sich hierbei besonders gut, da ihr sowohl Schnee als auch Regen nichts anhaben können.

Wie wäre es mit einer angenehmen Lichtfarbe zwischen 3000 und 4500 Kelvin für Deine Außenflächen? Damit hast Du nicht nur ein gemütliches Licht im Garten, sondern auch einen idealen und kostengünstigen Einbruchschutz! LED´s sind zudem energiesparsame und langlebige Kumpanen für Deine Sicherheitstechnik, denn sie leuchten bis zu satten 30 Jahren für Dich!

Einbruchsicherung: Licht für Wege und Eingangsbereiche

wegleuchte ohio als einbruchschutz mit licht

Für sichere Wege und Deinen Eingangsbereich eignet sich definitiv ein selbstschaltendes Licht mit integriertem Bewegungsmelder. Denn wozu sollte energietechnisch gesehen jeder Weg ums Haus herum stetig beleuchtet sein. Für einen Einbruchschutz mit Licht reicht es vollkommen aus, wenn Du Dein Licht angeschaltet bekommst, sobald sich jemand nähert - sonst nicht!

Für über der Tür empfehlen wir Dir auf jeden Fall eine Leuchte mit integriertem Bewegungsmelder anzubringen. Nicht nur als „Alarmanlage“ durch Licht, sondern auch aus praktischen Gründen, damit Deine Gäste und Du schnell das Schlüsselloch finden. Einige Modelle kannst Du sogar noch im Nachgang mit einem Bewegungsmelder nachrüsten.  

Einbruchschutz durch Licht an der Fassade

wandleuchte als einbruchschutz durch licht

Rings ums Haus herum gibt es so einige Orte, an denen sich Einbrecher verstecken können. Montiere daher an Deiner Hausfassade direkt eine Leuchte, die am besten auf Bewegungen reagiert und damit einen optimalen Schutz bietet. Je heller das Haus beleuchtet ist, desto mehr sehen Du und Deine Nachbarn auch sich annähernde Personen. Die Beleuchtung an der Fassade ist ein toller Schutz vor Einbruch, denn er bietet Fremden kein „ruhiges“ Fleckchen!

Licht alleine macht's nicht

Natürlich kannst Du mit Licht nicht zu 100 Prozent Einbrecher verscheuchen. Aufmerksame Nachbarn, Überwachungskameras, einbruchsichere Türen und Fenster und andere Mittelchen, um Deine Abwesenheit zu kaschieren sind beispielsweise genauso Gold wert und sollten gegebenenfalls ebenso in Anspruch genommen werden. Auch solltest Du immer darauf achten, dass grundsätzlich alle Türen und Fenster verriegelt sind, sobald Du oder Deine Familie das Haus verlassen. Sollte dies mal nicht der Fall sein, erkennen Einbrecher solche Schwachstellen schnell und schlagen gerne mal spontan zu. Im Dreiergespann von Bewegungsmeldern, Alarmanlagen, Fenstersicherung erhöht sich die Sicherheit um ein Vielfaches und sollte daher ausgenutzt werden.

Unser Lumi-Tipp: Sind Deine Lampen mit einer Zeitschaltuhr gekoppelt und Dein Licht geht abends immer an, so ist dies noch lange kein Garant für Diebe nicht einzusteigen. Denn ein prall gefüllter Briefkasten beispielsweise ist meist ein sicheres Zeichen dafür, dass niemand daheim ist. Frag doch einfach bei der nächsten Gelegenheit Deinen Nachbarn, ob sie diesen regelmäßig leeren können. Im Gegenzug kannst Du ja demnächst auf die Nachbarskatze aufpassen oder die Blümchen gießen!

Einbruchschutz mit Licht: Kostenfaktor

Ein Einbruchschutz mit Licht muss wie wir bereits gezeigt haben nicht teuer sein. Als Starterpaket empfehlen wir Dir:

  • Praktische Wegeleuchten für alle Wege ab 20€.
  • Eine Leuchte für die Haustür mit Bewegungsmelder zum Beispiel ab 40€.
  • Sowie stylische Wandleuchten für die Fassade ab rund 80€!
  • Für größere Rasenflächen und Büsche könntest Du noch dezente Strahler ab 40€ einsetzen.
  • Günstige Zeitschaltuhren kannst Du schon super sparsam ab rund 6€ abstauben!

Du möchtest noch mehr zum Thema oder zu unseren Produkten erfahren? Dann klingle einfach bei unserer Hotline durch und lass Dich kostenlos von unseren Jungs und Mädels unter der Nr. 0561 - 941 882 39 oder per Mail info@lumizil.de beraten!

Schwarze Pendellampe über Esstisch
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Kopfkissen Lumizil

 

Wir verbringen also laut Studien eine ganze Menge Zeit im Bett – nämlich satte 1/3 unseres Lebens. Du wachst regelmäßig mit Kopf- oder Nackenschmerzen auf? Du bist zudem unausgeschlafen? Dann wird es höchste Eisenbahn für ein neues Modell für unter Deinen Kopf! Da lohnt es sich doch in ein gutes Schlafsystem zu investieren.

Wie erholsam Dein Schlaf wirklich ist, setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, die Du beeinflussen kannst.  Dazu zählen beispielsweise eine gute Matratze, eine gute und leichte Kost am Abend und auch ein gutes Kissen! Egal ob dick oder dünn, flach oder hoch, kuschelig oder eher fest, große Kissen oder orthopädische Kissen - mit einem individuell passenden Kissen schläfst Du wahrhaft himmlisch. Hauptsache das Modell unterstützt Deinen Kopf und damit auch Deine Halswirbelsäule optimal. Wir zeigen Dir, worauf es wirklich beim Kauf ankommt und welches Kissen wirklich zu Dir passt!

Nackenstützkissen oder doch lieber Kopfkissen?

Du fragst Dich, was besser zu Dir passt oder wo eigentlich der Unterschied zwischen einem Nackenstützkissen oder einem „normalen“ Kissen liegt? Keine Sorge, denn das Problem haben Viele. Ein Nackenstützkissen beispielsweise hat viele tolle Vorteile. Es ist mehr dafür ausgelegt, Deine Halswirbel zu fixieren und berücksichtigt sogar – je nach Hersteller – eine bereits vorbelastete oder geschädigte Halswirbelsäule.

Nacken & Wirbelsäule optimal schützen

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen können idealerweise durch ein passendes Nackenkissen vermindert oder verbessert werden. Dank der angepassten Form an Nacken und der Wirbelsäule kann das Kissen, wie der Name schon sagt, Deinen Nacken und die Wirbelsäule optimal schützen. So kann Dein Kopf nicht einfach zur Seite abknicken und unschöne Schmerzen am nächsten Morgen verursachen.

Ein optimales Kopfkissen sollte Dir ein guter Partner sein und idealerweise durch seine Beschaffenheit erholsame Nächte schenken. Daher sollte Dein Wunschmodell, die zu Dir passende Höhe haben und die perfekte Festigkeit aufweisen – ganz gleich ob Du gerne auf Knuddel-Kissen oder auf einem extrem festen Kopfkissen den besten Schlaf Deines Lebens findest! Natürlich muss bei der Entscheidung, ob Nackenstützkissen oder doch lieber ein schön großes Kissen in 50x50 cm auch die regelmäßige Liegeposition bedacht werden. Denn nicht jedes Kissen passt zu jeder Liegeform.

 

Welches Kopfkissen passt zu mir?

 

Kissen: Jeden Morgen gut wachrütteln


Damit Deine Kissen auch lang genug leben, kannst Du so Einiges tun. Ist Dein Kissen ein Federkissen, dann empfehlen wir Dir ein regelmäßiges Auf-fluffen. Schüttle und knautsche es am besten jeden Morgen auf. So sieht Dein Kopfkissen stets wieder frisch aus und es liegt sich gleich viel bequemer im heimischen Bett.

Passende Kissenbezüge

Eine Kleinigkeit, die Du ebenfalls beim Einsatz eines neuen Kissens beachten solltest, ist die Bettwäsche. Diese sollte nach Möglichkeit perfekt auf Dein Kissen Set passen. Mittlerweile gibt es für nahezu jedes Modell die passenden Kissenbezüge. Du fragst Dich, was das für eine Rolle spielt? Ist der Bezug für das Schlafkissen beispielsweise zu groß, dann schlabbert Dir nachts der nervige Reststoff am Hals sowie im Gesicht rum. Das ist natürlich  störend und sollte daher vermieden werden.

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Nackenkissen: gute Atmungsaktivität und Hygiene ist das A & O

Du fragst Dich, welches Kopfkissen Du wählen solltest, wenn Du ein kleiner Wärmebär bist? Das ist natürlich eine berechtigte Frage. Es kommt schließlich gar nicht so selten vor, dass sich die Wärme im Bett ganz schön anstaut. Denn der Mensch gibt prinzipiell über den Kopf die allermeiste Wärme nach außen ab. Damit eingeschlossen ist natürlich auch Feuchtigkeit.

Feuchte Kopfkissen - ein Paradies für kleine Tierchen

Ein feuchtes Kissen ist zudem ein kleiner Vergnügungspark für Milben und Schädlinge jeglicher Art. Das ist natürlich ziemlich unhygienisch. Je atmungsaktiver Dein Kissen ist, desto hygienischer ist es und desto weniger stört es Deinen Schlaf und die damit verbundene Regenerationsphase. Denn wer teilt sein Bett schon gerne mit winzig kleinen Tierchen oder schläft gerne auf einem nassen Kissen? Wir sicher nicht!

Kopfkissen: Reinigung leicht gemacht!

Klar gibt es noch einige andere Dinge, die Du beim Kauf Deines neuen Schmuckstücks beachten solltest. Hierzu zählt zum Beispiel die Waschbarkeit. Denn nicht jedes Kissen was Du kaufen kannst ist waschbar. Aber natürlich gibt es auch Schlafkissen, die einen abnehmbaren Bezug haben, sodass zumindest dieser gereinigt werden kann. Idealerweise solltest Du Deine Kopfkissen so alle vier bis sechs Monate waschen. Die Kissenbezüge dürfen sogar alle sechs Wochen und die Bettwäsche spätestens alle zwei Wochen in die Waschmaschine wandern!

Generell gilt, dass Schaumstoffkissen im Gegensatz zu zarten Federkissen eher waschbar sind. Ist es kompakt und handlich, dann kannst Du Dein Kissen bequem via Waschmaschine reinigen. Ansonsten empfehlen wir Dir eine Badewanne zum Waschen. Anschließend das Auswringen / Schleudern nicht vergessen und ordentlich Trocknen lassen!

Welches Kopfkissen passt zur mir?

Wann sollte ich ein Kopfkissen wechseln?

Dies ist natürlich eine berechtigte Frage und sollte definitiv beim Gebrauch Deines liebsten Kissens berücksichtigt werden. Wie bereits erwähnt, geben wir über unsere Köpfe viel Wärme und Feuchtigkeit nach außen hin ab. Damit ist Dein Kissen vom Hygiene-Standpunkt aus relativ großen Belastungen ausgesetzt. Je älter Dein Nackenkissen oder Kopfkissen ist, desto mehr Stützkraft und Härte verliert es. Bei qualitativ hochwertigen Modellen kannst Du von einer Haltbarkeit von rund fünf Jahren ausgehen!

 Welches Kissen ist für Rückenschläfer geeignet?

Du bist eingefleischter Rückenschläfer? Dann gehörst Du zu den rund 20 Prozent der Bevölkerung, die gerne auf dem Rücken schlafen. Für alle Freunde des rückenliegenden Schlafens empfehlen wir, ein eher kleineres und vor allem flacheres Kissen zu nutzen. Dieses dient als tolles Stützkissen für Deinen Rücken sowie für den Nacken. Es sollte aus dem Grund eher flach gehalten sein, um Deinen Nacken ideal zu entlasten. Unser Schlaraffia GELTEX ® inside Komfortkissen für Rückenschläfer eignet sich hierfür beispielsweise perfekt. Denn der weiche Geltex-Kern wirkt sich druckentlastend und besonders körperstützend aus. Eben die perfekte Anpassung an Deinen Schulter-Nacken-Bereich!

Dickere Nackenstützkissen, wie es bei üblichen Kissengrößen von 80x80 cm der Fall ist, sind für Deinen Nacken und den Rücken eher von Nachteil. Denn bei solchen Kissen liegst Du häufig einfach zu hoch und das kann schnell mal zu unschönen Nackenverspannungen führen.

Welches Kissen ist für Seitenschläfer geeignet?

Du bist eingefleischter Seitenschläfer oder Mischschläfer? Dann hast Du – wie rund zwei Drittel der Menschen – die Qual der Wahl zwischen einem Nackenkissen und einem herkömmlichen Kopfkissen. Hierbei ist lediglich die Höhe des Kissens ausschlaggebend. Schließlich laufen Seitenschläfer häufig Gefahr, dass sie ein zu flaches oder eben ein zu hohes Schlafkissen wählen. Ist dieser Fall eingetreten, kann es schnell mal zu Verspannungen und einer einseitigen Überdehnung am Nacken kommen. Kopfschmerzen sind dann fast schon wie vorprogrammiert!

Wenn Du Seitenschläfer bist, dann solltest Du, wie schon bei den Rückenschläfern erwähnt, ein Kissen kaufen, das sowohl die Schultern als auch den Hals optimal stützt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Du mit dem perfekten großen Kissen so auf Deiner Matratze liegst, dass Dein Kopf, Deine Wirbelsäule und Dein Becken eine gemeinsame und vor allem gerade Linie bilden. Spezielle Nackenstützkissen eigenen sich zudem hervorragend bei bereits bestehenden Schulter- oder Nackenbeschwerden!

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Welches Kissen ist für Bauchschläfer geeignet?

Du ziehst es vor, auf dem Bauch zu schlafen? Dann kannst Du Dich zu den etwa 10 Prozent zählen, die Bauchschläfer sind. Bauchschläfer zu sein ist generell eher ungünstig für Deine Halswirbelsäule.

Damit Deine Wirbel nicht zu überstrapaziert werden, raten wir Dir zu einem eher flachen Kissen. So kannst Du ein Abknicken der Wirbel verhindern. Bei Kindern gilt übrigens das Gleiche. Daher empfehlen wir Deinen Kleinen unser ROYAL Junior-Kissen vom Qualitätshersteller Centa Star!

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein zu Deinen Schlafbedürfnissen passendes Kissen ebenso wichtig ist, wie eine individuell passende Matratze. Ein perfektes Kissen für alle gibt es nicht, nur das am Besten zu Dir passende! Ob nun ein Nackenkissen, ein Kopfkissen oder ein Kissen Set am besten zu Dir und Deinen Schlafgewohnheiten passt ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu zählen zum Beispiel die Körpergröße, das Gewicht sowie die bevorzugte Schlafposition oder eventuelle Beschwerden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse sowie Gewohnheiten und benötigt daher ein anderes Modell, das wirklich zu Ihm oder Ihr passt.

Du hast ein bestimmtes Kissen ins Auge gefasst, weißt aber noch nicht, ob es wirklich zu Dir und Deiner Matratze passt? Dann klingle bei unseren Schlaf-Experten durch. Wir beraten Dich gerne unter 0561 - 941 882 39 oder via E-Mail unter info@lumizil.de zu allen Themen rund um den perfekten Schlaf!

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