Lattenrost Testsieger

Lattenrost

Du möchtest, dass Dein Bett zum ultimativen Ruheort wird? An dem Du Dich nicht nur von Deinem stressigen Alltag perfekt erholst, sondern auch genügend Energiereserven auftankst, um Dich nicht dauergähnend und ausgelaugt durch Deinen Tag zu schleppen? Dann brauchst Du unbedingt einen passenden Lattenrost zu Deiner Matratze. Natürlich ist in erster Linie eine auf Dich abgestimmte Matratze für den nächtlichen Liegekomfort wichtig. Aber ohne eine Unterfederung ist kein hygienischer und gesunder Schlaf garantiert.

Denn dank der Leisten-Abstände beim Lattenrost wird Deine Matratze genügend belüftet, um so Feuchtigkeit abzutransportieren und Geruch- und Schimmelbildung vorzubeugen. Außerdem hast Du mit dem passenden Lattenrost, den Du in den meisten Fallen individuell auf Deinen Körper einstellen kannst, im Zusammenspiel mit der Matratze so eine doppelt perfekte Körperanpassung. Eben für einen traumhaften Schlaf von Kopf bis Fuß. Wie Du Deinen idealen Lattenrost findest, erklären wir Dir jetzt.

 

 

 

 

 

 

Welcher Lattenrost eignet sich für mein Bett?

Bevor Du Dir einen Lattenrost kaufst, solltest Du erst einmal Dein Bettgestell genauer unter die Lupe nehmen. Denn nicht jede Unterfederung passt in jedes Bett. Wenn Dein Bettgestell..

 

A: ..seitliche Leisten zum Auflegen des Lattenrostes sowie einen Mittelholm hat..

  • Dann hast Du beim Lattenrostkauf freie Auswahl, denn in Dein Bett passt einfach jeder Lattenrost!

 

B: ..entweder mit Quertraversen oder Eck- und Mittelauflagewinkel versehen ist..

  • Dann solltest Du auf einen Rolllattenrost Denn Dein Bettgestell braucht einen Lattenrost mit umlaufenden, festen Rahmen.

 

C: ..von der Höhe her sehr niedrig ist und daher wenig Bodenfreiheit aufweist oder mit Bettkästen oder Quertraversen versehen ist...

  • Dann ist ein elektrischer Lattenrost nicht die optimale Lösung für Dich. Denn der Motor sowie der flexible Einstellmodus Deines Lattenrostes benötigt mehr Platz als Du womöglich hast. Um sicher zu gehen, misst Du am besten vorher den Abstand zwischen Boden und Lattenrostauflage. Sollte Dein Bett mit Quertraversen oder einem Bettkasten ausgestattet sein, dann ist ein Lattenrost, der verstellbar ist, nicht für Dein Bettgestell geeignet.

Wenn Du ein Bett in der Größe 140x200 cm hast, dann brauchst Du Dir keine Gedanken machen, ob ein Lattenrost in 140x200 cm nicht in Dein Bettgestell hinein passt. Denn Lattenroste sind immer etwas kleiner konzipiert, sodass sie perfekt mit dem Bett in der jeweiligen Größe zusammenpassen.
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Lattenrost – wo ist oben?

Die Leisten Deines Lattenrostes sollen idealerweise leicht nach oben gewölbt sein. Durch eine spezielle Dampfbehandlung werden sie elastisch und können so dem Druck der auf ihm lastet nachgeben und sich Deinem Körper anpassen. Diese Wölbung muss bei Deinem Lattenrost immer nach oben zeigen. Außerdem kannst Du Dich daran orientieren, dass die Mittelstrebe, die jeder Lattenrost besitzt um den Rahmen zusammenzuhalten, nach unten zeigen muss. 

Solltest Du Dich fragen, wo das Kopf- und wo das Fußteil Deines Lattenrostes ist, dann kannst Du Dich ebenfalls an der Mittelstrebe orientieren. Denn die Mittelstrebe ist in den meisten Fällen am Fußteil angebracht und muss daher an die untere Seite Deines Bettes positioniert werden. Schlaraffia hat hierfür jedoch noch einmal eine extra Hilfe parat. Denn der Qualitätshersteller für Matratzen und Lattenroste hat die Schulterzone bei fast jeder Unterfederung mit einigen roten Leisten markiert.

Die rote Markierung zeigt wo beim Lattenrost oben ist

Die rote Markierung beim Schlaraffia Lattenrost ist die Schulterkomfortzone. Hieran erkennst Du, wo beim Lattenrost oben ist.

Wie viele Leisten sollte mein Lattenrost haben?

Ein Qualitätsmerkmal von Lattenrosten ist die Leistenanzahl. Hier gilt die Regel: Je mehr Leisten, desto besser. Denn so kann die Matratze ideal unterstützt werden. Außerdem kann der Rost so besser auf Dein Körpergewicht reagieren und sich ganz individuell an Dich anpassen. Insbesondere bei einer Kaltschaummatratze ist es wichtig, dass die Abstände zwischen den Leisten 4 cm nicht überschreiten, da die Leisten sich sonst in den Kaltschaum eindrücken könnten und so Deine Matratze schädigen. Wir raten Dir bei Deinem Lattenrost auf eine Leistenanzahl von mindestens 25 Stück zu achten.

Übrigens: Sollten die Leisten zusätzlich in Kautschuk- oder Gummikappen befestigt sein, ist das ein weiteres Qualitätsmerkmal. Denn so hast Du zusätzliche Flexibilität, eine noch bessere Federwirkung sowie einen Liegekomfort der Extraklasse.

 

Wie stelle ich meinen Lattenrost richtig ein?

Nicht nur Deine Matratze kann in verschiedene Körperzonen unterteilt sein, sondern auch Dein Lattenrost. Eine Schulter-, Rücken- und Beckenkomfortzone unterstützt Dich optimal und passt sich Deinen unterschiedlichen Körperregionen an – genau wie Du es brauchst.

Die Schulterzone zum Beispiel verfügt oft über besonders elastische Holme, die bei Belastung mehr einsinken und so Deine Schulter ideal entlasten. Bei manchen Schulterkomfortzonen sind die Holme sogar nicht nur flexibler gestaltet, sondern auch tiefer gelagert, damit Du Dich auch in der Seitenlage wohlfühlst. Auch die Beckenkomfortzone ist mit flexibleren Leisten ausgestattet, sodass hier dem Druck optimal nachgegeben wird. Mit der richtigen Matratze, die ebenfalls in verschiedenen Zonen nachgibt und unterstützt, kann so Deine Wirbelsäule in eine gerade, anatomisch korrekte Position gebracht werden.

Die Mittelzonenverstärkung für Deinen Rücken erstreckt sich meist über fünf bis zehn Leisten. Diese Komfortzone ist besonders effektiv, denn hier kannst Du mittels Schiebern ganz flexibel den Lattenrost an Deine Schlafbedürfnisse anpassen. Wie Du die Schieber um oder an Deinen Leisten perfekt an Deinen Schlaftyp anpasst, zeigen wir Dir jetzt:

 

Lattenrost einstellen für Bauchschläfer

Da die Schlafposition auf dem Bauch allgemein als ungesund gilt und nicht Deine natürliche Körperhaltung unterstützt, solltest Du hier auf eine gute Hilfestellung während des Schlafens achten. Zum Beispiel ist hier eine Schulterkomfortzone unangebracht, da Du sonst zu tief mit Deinen Schultern einsinkst. Am Besten stellst Du bei Deinem Lattenrost alle Schieber ganz nach außen. So erhöhst Du den Härtegrad und wirst besser gestützt.

  • Schieber nach Außen stellen

 

Lattenrost einstellen für Rückenschläfer

Da beim Rückenschläfer das meiste Gewicht auf dem Becken liegt, sollte der Lattenrost hier am Weichsten sein, beziehungsweise besonders gut nachgeben. Daher empfiehlt es sich die Schieber in eine V-Form zu bringen, sodass die Spitze des V’s am Becken liegt, also Richtung Fußende zeigt. Solltest Du über 80 kg wiegen, empfehlen wir Dir das V nicht ganz spitz zulaufen zu lassen, sondern etwas größer zu ziehen.

  • Schieber in V-Form bringen, mit der Spitze nach unten

 

Lattenrost einstellen für Seitenschläfer

Um Seitenschläfer ideal zu betten, sollte eine Schulterkomfortzone unbedingt vorhanden sein. Nur so kann die Schulter tief genug einsinken und eine gerade Wirbelsäulenhaltung ermöglichen. Auch hier stellst Du die Grundeinstellung in V-Form ein. Nur lässt Du anders als beim Rückenschläfer, das V nicht ganz so weit auslaufen, sondern schiebst die Regler im Schulterbereich oben näher zusammen. So lässt Du die Schulterpartie weicher werden, für ein besseres Einsinken.

  • Schieber in V-Form bringen, wobei die beiden Enden des V’s wieder näher zusammenlaufen

 

Lattenrost einstellen bei Rückenproblemen

Solltest Du Lendenwirbel- oder Bandscheibenbeschwerden haben, raten wir Dir Deinen Schulterbereich fester zu stützen und Dein Becken hingegen weicher einsinken zu lassen. Stelle die obere Hälfte der Schieber daher ganz an den Rand Deines Lattenrostes. Die untere Hälfte solltest Du zwar in ein V bringen, jedoch sollte das V nicht zu spitz zulaufen, damit der Beckenbereich nicht zu weich einsinkt. Lass auch ein wenig mehr Abstand zwischen den Schieber, als beim Rückenschläfer-V.

  • Schieber der oberen Hälfte ganz an den Lattenrost-Rand bringen und die untere Hälfte in ein breit gezogenes V

 

 Lattenrost einstellen für starke Schlaftypen

Menschen mit einem höheren Körpergewicht, sollten sich einen Lattenrost zulegen, der ihnen genügend Unterstützung schenkt. Denn ein Lattenrost Test hat herausgefunden, dass starke Schlaftypen bei einfachen Rollrosten oder Lattenrosten mit nur wenigen Leisten keinen ausreichenden Komfort erfahren. Wir empfehlen hierbei einen Lattenrost mit mindestens 30 Leisten. Um die Unterfederung in der Mittelzone gut einzustellen, sollten Deine Schieber wie in der Grundstellung ein V bilden, dass jedoch etwas weiter auseinandersteht.

  • Schieber in eine V-Form bringen, welches keine Spitze aufweist, sondern weiter auseinandersteht

 

Welcher Lattenrost passt zu welcher Matratze?

 

Dein Lattenrost sollte genau auf Deine Matratze abgestimmt sein, denn nicht alle Matratzen passen zu allen Lattenrosten. Welcher Lattenrost der Richtige für Dich ist, erfährst Du hier:

 

Lattenrost für Kaltschaummatratzen

 

Lattenrost fuer Kaltschaummatratze

 

Bei einer Kaltschaummatratze hast Du keinerlei Probleme beim Lattenrostkauf. Denn egal ob ein Lattenrost in 90x200 cm, ein elektrischer Lattenrost, ein Rolllattenrost oder ein Tellerlattenrost – Kaltschaummatratzen passen zu allen Varianten von Unterfederungen. Bei dieser Matratzenart ist ein Rost übrigens besonders wichtig. Wenn Du nämlich die Kaltschaummatratze auf Deinem Boden lagerst oder eine durchgehende Platte unter ihr liegen hast, kann sich sehr schnell Schimmel bilden. Dank des Lattenrostes kann die Matratze belüftet werden und Schimmel- sowie Geruchsbildung vorbeugen. Achte nur darauf, dass mindestens 25 Leisten vorhanden sind, um die Kaltschaummatratze von Kopf bis Fuß zu unterstützen.

 

Lattenrost für Federkernmatratzen

 

Lattenrost fuer Federkernmatratze

 

Bei Federkernmatratzen ist es wichtig, dass die Federn zu den Abständen der Leisten passen. Solltest Du eine Federkernmatratze haben, empfehlen wir Dir, einen Lattenrost derselben Marke zu kaufen. Denn die Hersteller passen den Leisten-Abstand der Lattenroste oftmals ihren Federkernmatratzen an. Sonst könnte es passieren, dass die Federn zwischen die Leisten rutschen und sich so unschöne Kulen bilden. Außerdem musst Du bei einem Lattenrost, der verstellbar ist vorsichtig sein. Federkernmatratzen sind nämlich starrer als Schaummatratzen und somit oft nicht flexibel genug, um sich in Kopf- und Fußteil verbiegen zu lassen. Kläre vorher mit dem Hersteller ab, ob sich Deine Federkernmatratze für einen Lattenrost mit Motor eignet.

 

Lattenrost für Geltex ® inside Matratzen

Lattenrost fuer Geltex MatratzenGeltex ® inside Matratzen sind besonders beliebt. Doch auch hier ist eine qualitativ hochwertige Unterfederung wichtig. Denn ähnlich wie bei der Kaltschaummatratze, sollte Dein Lattenrost eine hohe Leistenanzahl aufweisen. Bei der Geltex ® inside empfiehlt der Matratzenhersteller Schlaraffia mindestens 28 Leisten bei Deinem Lattenrost. So kann sich die Matratze nicht zwischen den Holmen durchhängen und verformen.
 

Was ist ein Lattenrost Mittelgurt?

 

Viele Lattenroste haben ein Band, das mittig von oben nach unten alle Leisten miteinander verbindet und zusammenhält. Dieses Band wird Mittelgurt oder auch Mittelband genannt und dient dazu, das Gewicht gleichmäßig zu verteilen, sodass der Druck nicht nur an einer Stelle lastet. Außerdem bekommt Deine Unterfederung so eine noch höhere Stützkraft.

 

Hier siehst Du wie der Mittelgurt den Lattenrost zusammenhaelt

 

Wann soll der Lattenrost getauscht werden?

 

Ein Lattenrost ist ein besonders treuer Begleiter und hat im Normalfall eine doppelt so lange Lebensdauer als eine Matratze. Während Matratzen nach circa zehn Jahren ausgetauscht werden sollten, verlieren Lattenroste vielleicht gerade einmal nach 20 Jahre an Qualität und Liegekomfort.

 

Du solltest Deinen Lattenrost jedoch definitiv austauschen, wenn:

  • ▪Leisten gebrochen sind
  • ▪Dein Rost trotz mehrfachem Ölen weiterhin lautstark knarrt
  • ▪Du merkst, dass sich der Liegekomfort negativ verändert hat
  • ▪Du Dir eine neue Matratze zulegst, die nicht für Deinen Rost geeignet ist
  • ▪Du merkst, dass die Leisten durchhängen und Du immer tiefer „sinkst“
  • ▪Du anfängst an Rückenschmerzen zu leiden

 

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Elektrischer Lattenrost – für wen ist er geeignet?

 

Ein Lattenrost mit Motor bietet viele Vorteile. Laut Lattenrost Test ist diese Art von Unterfederung sogar eine der Beliebtesten. Denn Du kannst ganz flexibel per Knopfdruck Deine ideale Liegeposition finden. Insbesondere bei Senioren und Menschen mit Mobilisationsproblemen ist ein elektrischer Lattenrost von großer Hilfe. Denn das Aufstehen und Hinlegen erleichtert hier den normalen Alltag erheblich. Außerdem kann die Beinposition so kinderleicht zur Entspannung hochgefahren werden. Allerdings ist nicht jedes Körpergewicht für einen Lattenrost mit Motor geeignet. Starke Schlaftypen sollten daher bei einem Lattenrost, der verstellbar ist, auf die vorgegebene Maximalbelastung achten.

Wenn Du Dir noch unsicher bist, welcher Lattenrost für Dich der Richtige ist, kannst Du uns natürlich anrufen unter 0561-94188349 oder uns mailen. Wir beraten Dich gerne, auf die für Dich passende Unterfederung.

Wir haben um Dir einen besseren Überblick zu verschaffen auch nochmal alle wichtigen Punkte, auf die Du beim Lattenrostkauf achten musst, zusammengefasst:

 

Welcher Lattenrost eignet sich für mein Bettrahmen?

  • ▪Bett mit seitlichen Auflageleisten: Alle Lattenroste eignen sich für Deinen Bettrahmen
  • ▪Bett mit Quertraversen oder Eck- und Mittelauflagewinkel: Du solltest keinen Rolllattenrost verwenden
  • ▪Bett mit Bettkästen oder wenig Bodenfreiheit: Du solltest nachmessen, ob ein elektrischer Lattenrost beim Verstellen genügend Platz findet

 

Passt das Maß des Lattenrostes mit dem meines Bettes und der Matratze überein?

  • ▪Bei einem Lattenrost unbedingt darauf achten, dass die Matratze dieselbe Größe aufweist. Für den bestmöglichen Komfort zum Beispiel nicht zwei Matratze in der Größe 80x200 cm auf einen Lattenrost der Größe 160x200 cm legen.

 

Welcher Schlaftyp bin ich und was für einen Lattenrost-Komfort benötige ich?

  • ▪Seitenschläfer: Dein Lattenrost sollte eine Schulterkomfortzone & Beckenkomfortzone haben
  • ▪Bauchschläfer: Dein Lattenrost sollte eine Mittelzonenverstärkung und keine Schulterkomfortzone haben
  • ▪Rückenschläfer: Dein Lattenrost sollte eine Beckenkomfortzone haben
  • ▪Starke Schlaftypen: Dein Lattenrost sollte eine hohe Leistenanzahl sowie eine Mittelzonenverstärkung haben

 

Welchen Lattenrost benötige ich für meine Matratzenart?

 

 

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